Corona in Baden-Württemberg: Inzidenz fällt unter 16

Baden-Württemberg - Die Situation rund um das Coronavirus in Baden-Württemberg sowie in ganz Deutschland entspannt sich wieder etwas, die Inzidenzzahlen sinken.

Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)
Alle Informationen zum Coronavirus findet Ihr in unserem Liveticker. (Symbolbild)  © Fabian Strauch/dpa

Deshalb greift seit dem 14. Mai ein Stufenplan für Öffnungsschritte, mit dem die Einschränkungen der Bundesnotbremse sukzessive gelockert werden sollen.

Liegt der 7-Tage-Inzidenzwert von Stadt- oder Landkreisen an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100 greift die 1. Stufe, die unter anderem Kulturveranstaltungen im Freien mit bis zu 100 Besuchern oder die Öffnung von Betriebskantinen wieder erlaubt.

Sinkt die Inzidenz in den folgenden 14 Tagen weiter, gelten in der zweiten Stufe weitere Lockerungen. So darf unter anderem die Gastronomie wieder öffnen und Gäste in Innenräumen empfangen. Messen, Ausstellungen und Kongresse können genau wie kontaktarmer Freizeit- und Amateursport wieder stattfinden.

Verdacht bestätigt: Indische Variante in Kita ausgebrochen!
Coronavirus Verdacht bestätigt: Indische Variante in Kita ausgebrochen!

Die dritte Öffnungsstufe macht Präsenzveranstaltungen an Hochschulen und Akademien wieder möglich, außerdem ist der Betrieb von Bädern wieder generell erlaubt.

Mittlerweile gibt es 499.316 bestätigte Infektionen in Baden-Württemberg. 482.964 Menschen davon sind schätzungsweise bereits wieder genesen. 10.145 Menschen sind im Südwesten bislang im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. (Stand: 17. Juni)

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 in Baden-Württemberg gibt es hier im Ticker. Ältere News könnt Ihr hier nachlesen.

Update, 17. Juni, 18.45 Uhr: Inzidenz fällt auf 15,6

In Baden-Württemberg ist die 7-Tage-Inzidenz erneut gesunken. Laut Landesgesundheitsamt beträgt sie 15,6. Am Tag zuvor lag der Wert noch bei 16,8.

Dem Amt wurden demnach 181 neue Infektionen gemeldet. Somit steigt die Zahl der Infizierten auf 499.316. Davon sind 482.964 bereits wieder genesen.

Auch wurden am Donnerstag 9 weitere Todesfälle gemeldet, Damit sind bislang 10.145 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Am Donnerstag wurden 181 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)
Am Donnerstag wurden 181 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)  © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 17. Juni, 6.03 Uhr: Alle Kreise im Südwesten unter 50er-Inzidenz

Erstmals seit Monaten liegt die Corona-Inzidenz in allen 44 Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg wieder unter der Marke von 50. Im landesweiten Schnitt ist rechnerisch sogar nur bei 16,8 Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen worden, wie das Landesgesundheitsamt am Mittwoch (Stand: 16 Uhr) mitteilte. Am Tag vorher hatte die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 18,8 gelegen.

Zuletzt hatten alle Stadt- und Landkreise im Südwesten am 6. Oktober unter der 50er-Marke gelegen. Einen Tag später wurde der Wert im Landkreis Esslingen überschritten. In den Wochen danach über Herbst und Winter stiegen die Zahlen Schritt für Schritt überall an.

Am niedrigsten war der Wert nach den Daten vom Mittwoch in der Stadt Karlsruhe mit 4,5, am höchsten in der Stadt Heilbronn mit 45,0. Ansonsten liegt nur noch der Landkreis Tuttlingen (43,3) über der Grenze von 35, die für Öffnungsschritte wichtig ist.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Südwesten seit Beginn der Pandemie stieg den Angaben zufolge auf 499.135 (plus 288). 10.136 Menschen sind inzwischen an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit gestorben. Das waren 23 mehr als am Vortag. Als genesen gelten geschätzt 482.228 Infizierte (plus 704).

5.353.731 Menschen in Baden-Württemberg sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts mittlerweile einmal gegen das Coronavirus geimpft worden. Das sind den Daten zufolge 48,2 Prozent der Bevölkerung. Der Bundesschnitt liegt mit 48,9 Prozent etwas höher. Als vollständig geimpft gelten 3.000.609 Menschen oder 27,0 Prozent im Südwesten (bundesweit: 27,6). Beim Impfstoff von Johnson & Johnson reicht eine Dosis. Bei allen anderen Vakzinen sind zwei Spritzen nötig.

Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 138.794 Fälle mit Hinweisen auf "besorgniserregende Varianten" übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die ein höheres Ansteckungsrisiko haben, wie sie beispielsweise in Großbritannien (B.1.1.7/Alpha) und Südafrika (B.1.351/Beta) entdeckt worden waren. Mit einem Anteil von 94 Prozent in den vergangenen zwei Wochen dominiert der Typ Alpha zwar. Die als hoch ansteckend geltende Delta-Variante, die zuerst in Indien entdeckt wurde, breitet sich hierzulande aber aus.

12,8 Prozent der 2375 betreibbaren Intensivbetten sind der Mitteilung nach im Moment frei. Dieser Wert ist wichtig, um die Auslastung des Gesundheitssystems beurteilen zu können. Solche Betten werden aber nicht nur für Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen gebraucht, sondern ebenso für Menschen mit anderen gravierenden Erkrankungen.

Update, 16. Juni, 15.58 Uhr: Baden-Württemberg-Tag steigt mit Maskenpflicht und Besucherlimit

Wer zum diesjährigen Baden-Württemberg-Tag an den Bodensee fahren will, muss sich vorab anmelden und beim Besuch eine Maske tragen. Wie die Stadt Radolfzell am Mittwoch mitteilte, dürfen bei der Auftaktveranstaltung der Heimattage Baden-Württemberg am 3. und 4. Juli nach derzeitigem Stand insgesamt höchstens etwa 8500 Besucher auf das Gelände. Gäste müssen deshalb vorab online eine kostenlose Zeitkarte buchen.

Gemäß der aktuellen Corona-Regeln gelte vor Ort zudem eine Maskenpflicht, sagte eine Sprecherin. "Das kann sich bis Juli aber noch ändern." Besucher sollten sich deshalb im Internet über die geltenden Regeln informieren.

Der Baden-Württemberg-Tag war coronabedingt von Anfang Mai auf das erste Juli-Wochenende verschoben worden. Jeweils von 11 bis 18 Uhr stellen sich dort in mehr als 40 Zelten Firmen, Verbände und Vereine aus den Bereichen Wirtschaft, Tourismus, Kultur und Umwelt vor. Zudem sind Konzerte und ein verkaufsoffener Sonntag geplant.

Update, 16. Juni, 14.42 Uhr: Delta-Variante breitet sich in Baden-Württemberg aus

Die als hoch ansteckend geltende Delta-Variante des Coronavirus breitet sich in Baden-Württemberg aus. Nach Angaben des Landesgesundheitsamtes in Stuttgart gab es in den vergangenen zwei Wochen einen leichten Anstieg der Delta-Variante. Aktuell habe sie einen Anteil an den besorgniserregenden Virus-Varianten von 2,73 Prozent, teilte Gottfried Roller, Leiter des Landesgesundheitsamtes, am Mittwoch mit.

"Das ist noch moderat, jedoch gehen wir derzeit davon aus, dass der Anteil noch steigen wird", fügte er auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur hinzu. Deshalb sei es auch weiterhin wichtig, sich an die geltenden Corona-Regeln zu halten.

Im Zusammenhang mit der Delta-Variante wurde außerdem bekannt, dass sich seit Dienstag alle etwa 150 Kinder sowie 45 Mitarbeiter einer Kita in Waiblingen (Rems-Murr-Kreis) in Quarantäne begeben haben. Wie eine Sprecherin des Landkreises auf Anfrage mitteilte, waren zwei Gruppen der Kita nach ersten positiven Tests bereits seit 7. Juni in Quarantäne. Weil zunächst unklar war, ob womöglich Infektionen mit der Delta-Variante vorliegen, seien damals die Mädchen und Jungen sowie einige ihrer Familienmitglieder in Quarantäne gegangen.

Nachdem inzwischen ein Verdacht auf die Delta-Variante vorliegt und weitere Corona-Infektionen in dem Kinderhaus festgestellt wurden, beschlossen Gesundheitsamt und Stadt, für alle Kinder und Mitarbeiter Quarantäne anzuordnen. Es könne auch bei den jüngsten Fällen nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei den Infektionen um die Delta-Variante handele, sagte die Sprecherin des Landkreises. Ein Ergebnis der sogenannten Sequenzierung lag zunächst nicht vor. Zuvor hatte der SWR über die Fälle in dem Kinderhaus darüber berichtet.

Die Delta-Variante breitet sich in Baden-Württemberg aus.
Die Delta-Variante breitet sich in Baden-Württemberg aus.  © Oliver Berg/dpa

Update, 16. Juni, 13.10 Uhr: Wintersaison war fast Totalausfall für Orte in Baden-Württemberg

Kein Wintersport, keine Kurgäste und keine Schneewanderer - wegen der Corona-Pandemie und der Auflagen war die Wintersaison in Baden-Württemberg fast ein Totalausfall. Das ist zwar keine Überraschung mehr, nun zeigen es die Erhebungen des Statistischen Landesamtes aber schwarz auf weiß.

Demnach schließt die Saison nach vorläufigen Zahlen mit 1,5 Millionen Ankünften und 6,6 Millionen Übernachtungen zwischen November und April ab - das entspricht einem Minus von 77,7 Prozent bei den Anreisen und 60,6 Prozent bei den Übernachtungen im Vergleich zur vorherigen Saison. Auch sie war schon teilweise durch die Pandemie beeinträchtigt.

Noch deutlicher wird der Einbruch beim Vergleich mit dem letzten Winter "vor Corona" in der Saison 2018/2019: Damals lag die Zahl der Ankünfte um 83,8 Prozent über den am Mittwoch veröffentlichten Daten, die der Übernachtungen um 70,3 Prozent höher. Ein Tiefstand sei vor allem bei den Gästen aus dem Ausland erreicht worden, hieß es. In der abgelaufenen Wintersaison kamen demnach nur rund 130 000 Gäste aus dem Ausland (8,8 Prozent der Gesamtzahl) und buchten knapp 650 000 Übernachtungen (9,7 Prozent). Die meisten Touristen reisten aus Polen an und nicht wie sonst aus der Schweiz.

Bis zur Corona-Krise hatte die Südwest-Tourismusbranche mehrere Rekordjahre hintereinander verbucht. Die Zahlen kommen aber nicht überraschend, zumal Hotels und Pensionen in Baden-Württemberg im Winter pandemiebedingt weitgehend nur Besucher zu geschäftlichen und dienstlichen Zwecken empfangen durften. In die Statistik fließen Beherbergungsbetriebe mit zehn und mehr Schlafplätzen ein.

In Baden-Württemberg hängen nach Angaben des Tourismusministeriums etwa 390 000 Arbeitsplätze von dieser Branche ab. Der Tourismus erwirtschaftete demnach bis zur Pandemie einen jährlichen Umsatz von mehr als 25 Milliarden Euro.

Update, 16. Juni, 9.55 Uhr: Jeder dritte Schüler mit Lernlücken durch Pandemie

Rund jeder dritte Schüler im Südwesten hat laut eines Bildungsforschers wegen der Corona-Pandemie Lernlücken. Auf diese Größenordnung deuten demnach wissenschaftliche Erkenntnisse aus Studien hin, wenn es um sogenannte Risikoschüler geht, wie der Leiter des Instituts für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW), Günter Klein, der Südwest Presse und der Rhein-Neckar-Zeitung (Mittwoch) sagte.

Die Lernrückstände sind laut Klein aber sehr unterschiedlich auf die Schülerschaft verteilt. "Es wird Schülerinnen und Schüler geben, bei denen wir keine Rückstände feststellen", sagte der Bildungsforscher den Zeitungen. "Einige haben sogar größere Fortschritte gemacht als in "normalen" Jahren."

Am stärksten betroffen von den Lernlücken dürften nach Ansicht des Bildungsexperten jene Klassen sein, die von Mitte Dezember bis jetzt keinen Präsenzunterricht hatten. Ihnen habe über Monate die Struktur der Schule gefehlt, sagte Klein. Der Verlust alltäglicher Begegnungen mit Freunden, Mitschülern, Lehrern sei das eigentliche Drama. Das mache ihm fast noch mehr Sorgen als Lernrückstände.

Die Lernlücken sollen laut Klein nun mit empirischen Tests überprüft werden. Der Bildungsforscher geht davon aus, dass Schüler aus sozial benachteiligten Familien größere Lücken haben werden. Die Kluft zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg sei durch die Pandemie größer geworden. Das müssen aus Sicht des Bildungsforschers die nun geplanten Maßnahmen berücksichtigen.

Rund jeder dritte Schüler im Südwesten hat laut eines Bildungsforschers wegen der Corona-Pandemie Lernlücken.
Rund jeder dritte Schüler im Südwesten hat laut eines Bildungsforschers wegen der Corona-Pandemie Lernlücken.  © Marijan Murat/dpa

Update, 15. Juni, 19.15 Uhr: Zehntausende zusätzliche Impf-Dosen für Baden-Württemberg

Baden-Württemberg erhält im Juni zusätzlichen Corona-Impfstoff vom Bund und verteilt diesen auf Kreise mit geringer Impfquote.

Noch in dieser Woche sollen rund 57.000 Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca verteilt werden, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Stuttgart am Dienstag mitteilte.

Da Hausärzte nach Pfingsten nicht die vollen Kontingente des Impfstoffs von AstraZeneca abgerufen haben, die dem Land zugeständen hätten, erhalte das Land nun eine Zusatzlieferung, hieß es.

40.000 der Impfdosen sollen demnach auf die acht Stadt- und Landkreise mit der derzeit geringsten Impfquote verteilt werden. Das sind etwa die Städte Heilbronn und Pforzheim sowie etwa der Kreis Waldshut.

Update, 15. Juni, 17.15 Uhr: Inzidenz fällt unter 20!

In Baden-Württemberg ist die 7-Tage-Inzidenz erneut gesunken. Laut Landesgesundheitsamt beträgt sie 18,8. Am Tag zuvor lag der Wert noch bei 22,2.

Dem Amt wurden demnach 278 neue Infektionen gemeldet. Somit steigt die Zahl der Infizierten auf 498.847. Davon sind 481.524 bereits wieder genesen.

Auch wurden am Dienstag 17 weitere Todesfälle gemeldet, Damit sind bislang 10.113 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Am Dienstag wurden 278 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)
Am Dienstag wurden 278 neue Infektionen gemeldet. (Symbolbild)  © Frank Rumpenhorst/dpa

Update, 15. Juni, 16.55 Uhr: SPD-Stoch fordert Impfstoff für soziale Brennpunkte

Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Andreas Stoch (51), fordert, dass die zusätzlichen Impfstoffmengen des Bundes nun vordringlich in sozialen Brennpunkten verteilt werden.

"Ich sehe die Gefahr, dass noble Vororte weitestgehend durchgeimpft sind, das Ansteckungsrisiko in sozialen Brennpunkten aber weiterhin hoch ist", wird der 51-Jährige am Dienstagnachmittag in einer Pressemitteilung seiner Partei zitiert.

Und weiter: "Die Impfquoten sind hier häufig weit unter dem Landesschnitt. Deshalb wird es höchste Zeit, dass zusätzliche Impfdosen in sozialen Brennpunkten bisher benachteiligter Regionen angeboten werden." Ein Vorrang für benachteiligte Regionen und soziale Brennpunkte müsse in den nächsten Wochen für alle Impfstoffnachlieferungen, unabhängig von Art und Hersteller, gelten.

"Es hilft nicht, nur mehrsprachige Infobriefe zu verteilen, es braucht mobile Impfteams auf den Marktplätzen, Bahnhofsvorplätzen und in den Quartieren. Der Impfstoff muss dort niedrigschwellig angeboten werden, wo er gerade besonders gebraucht wird", so Stoch weiter.

SPD-Fraktionschef Andreas Stoch (51).
SPD-Fraktionschef Andreas Stoch (51).  © Sebastian Gollnow/dpa

Update, 15. Juni, 13.37 Uhr: Mehr Psychotherapeuten behandeln per Videosprechstunde

Der Anteil der Behandlung per Videosprechstunde ist bei Psychotherapeuten in Baden-Württemberg während der Corona-Pandemie deutlich gestiegen. Manche Mitglieder hätten fast ausschließlich Videosprechstunden durchgeführt, sagte Rüdiger Nübling von der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg am Dienstag.

Nach Angaben der Krankenkasse Barmer ist die Therapie per Telemedizin im vergangenen Jahr generell rasant gestiegen. Demnach hatten 2018 und 2019 insgesamt nur 18 Mediziner und Psychotherapeuten aus Baden-Württemberg eine Videosprechstunde mit der Krankenkasse abgerechnet. Im dritten Quartal 2020 seien es mehr als 1000 gewesen.

Mehr als 43 Prozent aller Videosprechstunden, die mit der Barmer seit dem Jahr 2017 abgerechnet wurden, seien von Psychotherapeuten durchgeführt worden. Damit liegt die Psychotherapie in Baden-Württemberg bei der Telemedizin vorne, wie die Krankenkasse am Dienstag mitteilte.

Titelfoto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

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