Coronavirus im Norden: Mehrere HSV-Handballer infiziert

Hamburg/Kiel/Schwerin/Hannover – Das Coronavirus hat das Land weiter fest im Griff - im Norden steigen die Infektionszahlen seit ein paar Tagen wieder deutlich an.

Mitarbeiter der Hamburger Hochbahn-Wache kontrollieren die Maskenpflicht im HVV.
Mitarbeiter der Hamburger Hochbahn-Wache kontrollieren die Maskenpflicht im HVV.  © Bodo Marks/dpa

In Hamburg sind mittlerweile 7368 Menschen an dem neuartigen Covid-19-Virus erkrankt, in Schleswig-Holstein sind 4498 Fälle bekannt, in Bremen 2223, in Mecklenburg-Vorpommern 1123 und in Niedersachsen 18.995. (Stand 23. September 12.39 Uhr) 

Am 23. März wurde zunächst ein erweitertes Kontaktverbot in Deutschland angeordnet, die Menschen mussten mit massiven Einschränkungen ihres Lebens umgehen.  

Inzwischen einigten sich Bund und Länder auf schrittweise Lockerungen der Schutzmaßnahmen. 

Es gilt jedoch weiterhin eine bundesweite Maskenpflicht in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr. Verstöße gegen das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung werden mit einem Bußgeld geahndet.

Alle weiteren Informationen dazu findet Ihr in unserem  +++ Coronavirus-Liveticker +++.

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 im Norden gibt es hier:

Update, 23. September, 15.48 Uhr: Regelstudienzeit an MV-Hochschulen soll verlängert werden

Schwerin – An den Universitäten und Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns soll die Regelstudienzeit um ein Semester verlängert werden. Grund sind coronabedingte Verzögerungen im Studienablauf im Sommersemester 2020, wie Landeshochschulministerin Bettina Martin (SPD) am Mittwoch im Landtag bei der Vorlage ihres Gesetzentwurfes sagte.

Helfen soll die Maßnahme vor allem den Bafög-Beziehern. Die Studienbeihilfe gibt es grundsätzlich nur in der Regelstudienzeit, die für jeden Studiengang festgelegt ist. Wer diese Zeit überschreiten will, muss das beantragen und ausführlich begründen. Mit der Verlängerung um ein Semester per Gesetz sollen deshalb auch die Studierendenwerke entlastet werden, die sonst die Anträge im Zusammenhang mit coronabedingten Studienverzögerungen prüfen müssten, wie Martin sagte.

Mecklenburg-Vorpommern habe auf eine bundeseinheitliche Regelung gehofft, die habe jedoch zuerst auf sich warten lassen und sei schließlich gar nicht gekommen. Deshalb schreite man jetzt zu einer Landeslösung, begründete Martin den Schritt. Die Zeit drängt, denn das Wintersemester steht unmittelbar bevor. Deshalb soll der Bildungsausschuss des Landtags noch am Mittwochabend über den Gesetzentwurf beraten und seine Empfehlung abgeben. Am Freitag könnte das Gesetz beschlossen werden.

Das Bildungsministerium soll außerdem ermächtigt werden, die Regelstudienzeit notfalls um ein weiteres Semester zu verlängern. Dies soll das Ministerium per Verordnung erledigen können, falls es auch im Wintersemester 2020/2021 zu coronabedingten Studienverzögerungen an den Universitäten und Hochschulen des Landes kommt.

Update, 23. September, 15.04 Uhr: Corona-Notkredit: Günther fordert von der SPD Finanzierungsvorschläge

Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP, 2.v.l) und Daniel Günther (47, CDU, 3.v.l), Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, sind auf dem Weg zu einer Pressekonferenz.
Schleswig-Holsteins Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP, 2.v.l) und Daniel Günther (47, CDU, 3.v.l), Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, sind auf dem Weg zu einer Pressekonferenz.  © dpa/Frank Molter

Kiel - Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (47, CDU) hat die Verhandlungsbereitschaft der SPD über einen Notkredit in Höhe von 4,5 Milliarden Euro zur Abfederung der Corona-Folgen begrüßt. 

Die von SPD-Fraktionschef Ralf Stegner (60) schriftlich eingereichten Vorschläge hätten jedoch "einen etwas anderen Fokus" als die öffentlichen Verlautbarungen der Fraktion, sagte Günther am Mittwoch.

"Allein aus den eigenen Berechnungen der SPD kommt am Ende eine Summe von 700 Millionen Euro am Ende dabei raus." Die Regierung habe die Berechnungen aber noch nicht geprüft. Stegner selbst hatte dagegen lediglich von zehn bis elf Prozent des Volumens gesprochen. Das wären rund 500 Millionen Euro.

"Es ist dort auch eine Reihe von Punkten aufgeführt, die nichts mit Corona und der Bewältigung dieser Krise zu tun haben", stellte Günther fest. Vielmehr seien es politische Forderungen. "Uns geht es im Moment aber nicht darum, Koalitionsverhandlungen zu führen." Nähere Angaben zu den SPD-Vorschlägen wollte der Regierungschef nicht machen.

Die von der SPD öffentlich genannten Schwerpunkte Wohnungsbau, Krankenhäuser und Schulbusse seien "wirklich relevante Themen", bemerkte er. Wenn der von der Landesregierung gesetzte Rahmen des Pakets davon aber unberührt bleiben solle, wie es die SPD angekündigt habe, müssten die 700 Millionen Euro aus anderen Bereichen genommen werden. 

Die Regierung sei zu Verhandlungen bereit. Die SPD müsse nun klare Vorschläge liefern, «wo entsprechend gestrichen werden soll».

Update, 23. September, 15 Uhr: Hamburger Sportbund fordert zeitnahe Lockerungen für Sportvereine

Hamburg - Der Hamburger Sportbund (HSB) fordert in einer Resolution zeitnahe Corona-Lockerungen für Sportvereine. Es sei nicht hinnehmbar, "dass bei Mannschaftssportarten eine 30er-Regel gilt, für andere Sportarten eine Begrenzung auf zehn Personen", heißt es in der Resolution, die am Dienstagabend verabschiedet wurde.

In der Resolution wird gefordert, die Regelung von 30 Personen auf alle Sportarten zu erweitern. Schließlich sei es nicht logisch zu erklären, dass in einer Halle lediglich mit zehn Kindern geturnt werden dürfe - am selben Ort später aber 30 Jugendliche Basketball ohne Abstand trainierten, hieß es in der HSB-Mitteilung.

Darüber hinaus bedrohe die aktuelle Regelung die Existenz der Hamburger Sportvereine. Hallen können demnach in den anstehenden Wintermonaten nicht ausreichend ausgelastet werden. Eine Welle an Vereinsaustritten sei zu befürchten.

Als zu spät und korrekturbedürftig kritisiert der HSB eine geplante Anpassung der Hamburger Eindämmungsverordnung Ende November. Wenn nicht zeitnah etwas geschehe, sehe es für ehrenamtlich geführte Vereinen schlecht aus.

Update, 23. September, 14.54 Uhr: Stichprobe: Gäste-Kontaktdaten größtenteils unbrauchbar

Hamburg - Eine erste Auswertung von Gäste-Kontaktlisten aus Bars und Lokalen auf St. Pauli hat ergeben, dass nur etwa ein Drittel der Daten brauchbar sind. 

Dies sei das Zwischenergebnis nach Durchsicht der Daten aus 9 von 18 Betrieben, aus denen der Leiter des Bezirksamts Hamburg-Mitte, Falko Droßmann (46, SPD), die Listen bei Kontrollen am vergangene Wochenende mitgenommen habe, sagte eine Sprecherin am Mittwoch. Von den 1439 mit dem Melderegister abgeglichenen Daten seien nur 478 leserlich, vollständig und korrekt gewesen. 

"Es enttäuscht mich sehr, dass so viele Gäste falsche Einträge machen. Damit hätte ich nicht gerechnet", sagt Droßmann der Zeitung. Er sehe auch die Gastronomen in der Pflicht: "Sie müssen dafür Sorge tragen, dass zumindest offensichtlich falsche Angaben nicht akzeptiert werden. Mit Betrieben, wo dies gehäuft vorgekommen ist, werden wir eindringlich reden."

Der Hamburger Hotel- und Gaststättenverband kritisierte die Verstöße. "Das ist eine Gefahr für die Gäste, das Personal und die weiteren Kontaktpersonen", sagte der Hamburger Dehoga-Präsident Franz J. Klein. "Und sie schaden unserem Image." 

Der Verband appelliere fortlaufend an seine Mitglieder, sich strikt an die Corona-Schutzmaßnahmen zu halten. Die weit überwiegende Zahl mache das auch. Die Gaststätten hätten aber keine Möglichkeit, Einträge auf ihre Richtigkeit zu überprüfen, da sie keine Ausweise kontrollieren dürften, sagte Klein.

Update, 23. September, 12.39 Uhr: 78 neue Corona-Infektionen in Hamburg

Hamburg - Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen ist in Hamburg am Mittwoch um 78 gestiegen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 7368 Menschen mit dem Virus infiziert, wie die Gesundheitsbehörde im Internet mitteilte. 

Am Montag waren 61 Neuinfektionen gezählt worden. Etwa 6300 Infizierte können nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) inzwischen als genesen angesehen werden.

Mit 22,6 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen liegt Hamburg weiter unter der Grenze von 50 der sogenannten 7-Tages-Inzidenz. Wenn dieser Grenzwert überschritten wird, kann das neue Beschränkungen nach sich ziehen. Am Dienstag betrug der Wert 20,9.

In Hamburger Krankenhäusern wurden zuletzt 32 Covid-19-Patienten behandelt, einer mehr als am Dienstag; die Zahl der Patienten auf Intensivstationen blieb mit 9 unverändert. Das trifft auch auf die Zahl der Toten zu: Nach Angaben des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Eppendorf sind bisher 239 Menschen an Covid-19 gestorben; das RKI nannte für Hamburg 269 Tote.

Die Hamburger Gesundheitsbehörde lässt alle gestorbenen Corona-Patienten obduzieren. Das Institut für Rechtsmedizin zählt aufgrund dieser Obduktionen dann alle Fälle, bei denen jemand an einer Covid-19-Erkrankung gestorben ist. 

Das RKI zählt alle Personen, die im Zusammenhang mit einer Sars-CoV-2-Infektion gestorben sind.

Update, 23. September, 12.14 Uhr: Polizeischüler in Eutin hat Corona

Eutin - Nach dem Corona-Fall eines Auszubildenden der Polizeischule in Eutin (Kreis Ostholstein) sind am Mittwoch 41 Menschen in Quarantäne gewesen oder vorsorglich vom Dienst freigestellt gewesen. Das teilte ein Sprecher des Landespolizeiamtes in Kiel auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. 

Zuvor hatten andere Medien über den Corona-Fall in der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein berichtet. Laut "Kieler Nachrichten" sollen zeitweise 87 Menschen in Quarantäne oder vom Dienst freigestellt gewesen sein.

Am vergangenen Samstag hatte ein positiver Test auf Covid-19 bei dem Polizeischüler vorgelegen. "Er hatte sich vermutlich in seiner Freizeit infiziert, war zunächst präventiv nicht zum Dienst erschienen und hatte sich testen lassen", sagte der Polizeisprecher. 

Der Auszubildende sei in der Abschlussausbildung und schreibe im Moment in Eutin seine Abschlussklausuren. Für seine Ausbildungsgruppe sei am Samstag durch das zuständige Gesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet worden.

Der Infizierte lebt mit seinem Bruder, der ebenfalls Polizeibeamter ist, in häuslicher Gemeinschaft. Der Bruder sei Angehöriger der Grundausbildung, die im August in Eutin begann. Deshalb habe die Ausbildungsgruppe des Bruders vorsorglich nicht an der Vereidigung am Sonntag teilgenommen, sagte der Polizeisprecher. Mögliche Kontaktpersonen seien zeitweise vom Dienst freigestellt worden oder in Quarantäne gewesen, bis ein negativer Test vorgelegen habe.

"Alle Fachlehrer, die Kontakt zu den beiden Ausbildungsgruppen hatten, wurden vorsorglich vorübergehend vom Dienst freigestellt. Alle Verdachtspersonen wurden beziehungsweise werden getestet, die Ergebnisse treffen tagesaktuell ein und werden entsprechend bewertet", sagte der Sprecher. 

Daher werde sich die Zahl derer, die in Quarantäne seien, weiter verändern, etwa wenn entsprechende Testergebnisse vorlägen.

Update, 23. September, 12 Uhr: Vertreter der Eventbranche bei Bürgermeister Tschentscher

Hamburg - Rund fünfeinhalb Monate nach Beginn des Corona-Soforthilfeprogramms hat sich Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (54) mit Vertretern der von der Pandemie besonders hart getroffenen Event- und Veranstaltungsbranche getroffen. 

Bei dem Gespräch im Rathaus sollte es auch um Maßnahmen des Bundes oder der Stadt gehen, die vielleicht verlängert werden sollten, "damit eben möglichst wenige Arbeitsplätze in Gefahr sind und Insolvenzen vermieden werden", sagte der SPD-Politiker am Mittwoch zum Auftakt des Treffens. Gleichzeitig verwies er darauf, dass Hamburg bereits viel für die Wirtschaft tue. So nehme die Stadt drei Milliarden Euro neuer Kredite auf, um zu helfen.

Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der Handelskammer hat ein Drittel der befragten Betriebe der Veranstaltungswirtschaft in diesem Jahr noch kein Geld verdient. Weitere 42,5 Prozent gaben demnach an, in diesem Jahr höchstens ein Viertel ihrer Vorjahreserlöse erwirtschaftet zu haben. 

"Es geht für viele Unternehmen der Branche um das wirtschaftliche Überleben", erklärte Handelskammer-Präses Norbert Aust. Die Unternehmen benötigten jetzt eine Perspektive und Planungssicherheit.

Update, 23. September, 11.50 Uhr: AfD kritisiert geplanten Notkredit in Schleswig-Holstein scharf

Jörg Nobis (45), AfD-Fraktionsvorsitzender, spricht auf einer Landtagssitzung.
Jörg Nobis (45), AfD-Fraktionsvorsitzender, spricht auf einer Landtagssitzung.  © dpa/Carsten Rehder

Kiel - Die AfD hat den geplanten Corona-Notkredit in Höhe von 4,5 Milliarden Euro in Schleswig-Holstein scharf kritisiert. 

Die Koalition plane Ausgaben, "die mit der Corona-Krise rein gar nichts zu tun haben", sagte AfD-Fraktionschef Jörg Nobis (45) am Mittwoch im Landtag. Finanzministerin Monika Heinold (61, Grüne) warf er vor, keinerlei Einsparpotenziale aufzuzeigen. 

"Was Sie jetzt vorhaben, Frau Heinold, das ist finanzpolitisches Harakiri." Die Regierung umgehe die Regeln der Schuldenbremse. Zwar gebe es dramatische Steuerausfälle. Finanzierung auf Pump sei jedoch verantwortungslos.

Update, 23. September, 11.09 Uhr: Saisonauftakt bei den HSV-Handballern in Gefahr

Ob das Handball-Auftaktspiel des HSV Hamburg stattfinden kann, ist derzeit ungewiss.
Ob das Handball-Auftaktspiel des HSV Hamburg stattfinden kann, ist derzeit ungewiss.  © Daniel Bockwoldt/dpa

Hamburg - Die Zweitliga-Handballer des HSV Hamburg sorgen sich um den Saisonauftakt am 2. Oktober. 

Wie der Club am Mittwoch auf Nachfrage mitteilte, haben sich fünf Spieler mit dem Coronavirus infiziert. Am Abend zuvor war von mehreren Spielern die Rede gewesen.

Die Infektionen waren bei Routine-Tests festgestellt worden. "Die betroffenen Spieler weisen keinerlei Symptome auf und fühlen sich gesund", teilte der HSV in einer Pressemitteilung mit. Dennoch habe sich die gesamte Mannschaft umgehend in freiwillige Quarantäne begeben.

Ob das Auftaktspiel beim TuS N-Lübbecke am 2. Oktober wie geplant stattfinden kann, sei derzeit noch unklar und abhängig von nötigen Maßnahmen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. 

Der für Mittwoch geplante Test gegen den Ligarivalen VfL Lübeck-Schwartau wurde abgesagt.

Update, 23. September, 9.25 Uhr: Stegner legt SPD-Vorschläge für Corona-Notkredit vor

Ralf Stegner will einem Corona-Notkredit nur unter Bedingungen zustimmen.
Ralf Stegner will einem Corona-Notkredit nur unter Bedingungen zustimmen.  © Christian Charisius/dpa

Kiel - Die SPD knüpft ihre Zustimmung zu einem milliardenschweren Corona-Notkredit in Schleswig-Holstein an eine Stärkung der Daseinsvorsorge. 

"Wir bleiben bei unseren Vorschlägen im Kostenrahmen, den die Landesregierung vorgeschlagen hat", sagte SPD-Fraktionschef Ralf Stegner am Mittwoch. 

Seine Fraktion schlage eine deutliche Erhöhung der sozialen Wohnraumförderung, eine Verbesserung der Schulbus-Situation und 150 Millionen Euro für die Sanierung der Krankenhäuser im Land vor. Es dürfe keine Schließungen von Geburts- oder Kinderstationen im Land geben.

Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) hatte zuvor Pläne der Jamaika-Koalition für einen neuen Notkredit über 4,5 Milliarden Euro vorgestellt. 

Am Donnerstag sind Verhandlungen mit SPD und SSW geplant. Die Regierung braucht die Opposition für die im Landtag notwendige Zweidrittel-Mehrheit.

Titelfoto: Daniel Bockwoldt/dpa

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