Hunderte Tiere sterben bei Brand auf Geflügelhof: Wiederaufbau dank vieler Spenden?
Von Stefanie Järkel
Grosselfingen - Nach dem Feuer auf einem Geflügelhof in Grosselfingen (Zollernalbkreis), bei dem rund 400 Tiere verendeten, spenden Freunde und Bekannte im Internet für die betroffenen Landwirte.
Rund 31.500 Euro waren bereits am Morgen bei der Aktion auf der Plattform "Gofundme" zusammengekommen.
Den Spendenaufruf hat ein Freund der Landwirte aus Baden-Württemberg organisiert, wie der SWR berichtet.
Die Ursache für den Brand mit Millionenschaden, der am Samstag ausgebrochen war, ist weiterhin unklar.
"Was über Generationen aufgebaut wurde, ging in wenigen Minuten in Flammen auf", schreibt Spendenorganisator Michael Pyka auf "Gofundme".
Innerhalb kürzester Zeit hätten bei dem Brand das Futterlager und diverse Ställe in Flammen gestanden.
"Was bleibt, ist nicht nur der materielle Schaden, sondern auch der Verlust von Erinnerungen, Sicherheit und Alltag."
Spendenziel für abgebrannten Geflügelhof liegt bei 45.000 Euro
Pyka schreibt davon, dass nicht nur mehr als 400 Tiere gestorben seien, sondern auch das Futter für die Tiere vernichtet worden sei und Schäden an Maschinen und Gebäuden entstanden seien.
Mit der Spende könnten Unterstützer unter anderem die Futterversorgung sichern und den Wiederaufbau des Hofes ermöglichen. Als Spendenziel gab er 45.000 Euro an.
Titelfoto: Nicklas Walther/onw-images/dpa
