USA - Sie ist Basketballspielerin, Model, Rapperin, Influencerin und Vielreisende. Die Liste ließe sich im Fall von Stephania Ergemlidze (32) aus Philadelphia sicher noch beliebig verlängern. Das heißt jedoch nicht, dass man sie nicht auch noch mächtig beeindrucken kann. So geschehen Anfang des Monats bei einer Begegnung auf einer Flugreise in Phoenix.
Die 32-Jährige war nämlich wie erschlagen, als sie sah, wer da ins Flugzeug stieg und hinter ihr Platz nahm: der ehemalige US-Präsident Joe Biden (83)!
Gerade um den 1. April herum war es natürlich sehr schwer für Ergemlidze, ihren Followern klarzumachen, dass sie die Geschichte nicht erfunden hat.
"Joe Biden saß heute im Flugzeug hinter mir, und ich kann nur sagen, dass er wirklich einer der nettesten und bescheidensten Menschen ist, die ich je getroffen habe! Es war mir eine große Freude! Ich muss ihn unbedingt bald mal mit mir auf dem Basketballfeld sehen!", schrieb die US-Amerikanerin auf Threads und Facebook.
Damit war der Ärger natürlich vorprogrammiert.
Foto mit Joe Biden stößt auf Widerstand
Zahlreiche User warfen Ergemlidze vor, sowohl ein Video als auch ein Foto mit Joe Biden gefälscht zu haben. Kein Wunder, in Zeiten, in denen man nahezu alles perfekt vortäuschen kann.
Doch die junge Frau wehrte sich mit Händen und Füßen: "An alle, die denken, das sei KI oder ein Aprilscherz: Absolut keine KI und kein Aprilscherz! Er hatte seine Frau und zehn Secret-Service-Agenten dabei. Sicherlich zufällig, aber kein Fake."
Unterdessen hat sich auch Newsweek in die Geschichte eingeschaltet und Ergemlidze auf den Zahn gefühlt. Gegenüber dem US-Magazin bestätigte sie nicht nur die Echtheit der Begegnung, sondern ergänzte auch, dass sie etwa zehn Minuten mit Biden gesprochen habe.
Was unglaublich klingt, ist übrigens kein Einzelfall. Der Ex-US-Präsident ist nämlich schon häufiger Linie geflogen, wie offizielle Bilder bestätigen. Auch Selfies hat er dann mit Passagieren gemacht.
Für Stephania Ergemlidze war es mit Sicherheit aber ein besonderer Segen. Denn sie kämpft auf den Straßen von Amerika dafür, die Leute wieder zusammenzubringen - und macht damit das Gegenteil von US-Präsident Donald Trump (79), der als ewiger Spalter gilt.