Frau reißt Wand in Büroraum ein: Was dahinter schlummert, kann sie immer noch nicht glauben

Chester (England) - Sie hat es in ihren jungen Jahren schon weit gebracht. Mit ihrem eigenen Business "Beanstalk Merch" bietet Hannah Benson aus dem englischen Chester bedruckte Merchandise-Artikel für Firmen an. Deshalb war sie kürzlich auf der Suche nach einem Showroom in der "St Michael's Row Arcade" im Herzen ihrer Heimatstadt, wie aktuell Newsweek berichtet. Was die Britin dort hinter einer Wand entdeckte, kann sie allerdings noch immer nicht glauben.

Hannah Benson kann noch immer nicht glauben, was sich hinter der Wand verborgen hat.  © Bildmontage: Instagram/Screenshots/beanstalkmerch

Anfang der Woche präsentierte sie ihr kurioses Fundstück in einem Instagram-Video, das inzwischen viral geht. Grund dafür ist eine große Fensterfront, die zuvor von der Wand verdeckt worden war.

"Im Ernst!? Wer hat dieses wunderschöne Fenster nicht nur verbarrikadiert, sondern auch noch schwarz gestrichen?", schreibt die junge Frau in ihrem Posting.

In dem Video ist zu sehen, wie sie zusammen mit einem Handwerker zunächst ein paar kleinere Löcher in die Wand schneidet. Danach tragen die beiden immer größere Platten ab.

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Schritt für Schritt kommt die Fensterfront zum Vorschein. Wie von der Unternehmerin erwähnt, sind die Fenster allerdings schwarz angestrichen.

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Kurioses Instagram-Video geht viral

Die Arbeit zahlt sich aus. Hannah Benson steht am Ende vor einer schicken Fensterfront.  © Bildmontage: Instagram/Screenshots/beanstalkmerch

Weil die Chefin noch selbst Hand anlegt, muss sie die Farbe schließlich in mühsamer Kleinarbeit von den Fenstern abkratzen. Doch am Ende wird ihre Mühe mit einer wirklich schönen Front in ihrem neuen Showroom belohnt.

Zudem kann sich Benson auf Instagram über eine Million Klicks für ihr Video innerhalb von nur vier Tagen freuen.

Gegenüber Newsweek erklärte sie: "Da ich einen Großteil meiner beruflichen Laufbahn in einer fabrikähnlichen Umgebung verbracht habe, insbesondere bei der Produktion personalisierter Geschenke im großen Stil, empfand ich dieses Umfeld oft als sehr mechanisch und unpersönlich."

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Und weiter: "Mit dem Showroom möchte ich diese menschliche Komponente wieder in den Vordergrund rücken." Die Fensterfront dürfte dabei sicher eine Hilfe sein.

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