Schwangere probiert Handstand aus: Was kurz danach passiert, hat sie nicht geplant

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Florida (USA) - Samantha Afran aus Florida ist eine Sportskanone, turnt regelmäßig und schwört auf Yoga. Selbst während ihrer Schwangerschaft blieb die junge Frau aktiv, machte bis Woche 25 sogar jeden Tag einen Handstand. Nach drei Monaten Pause wollte es Afran dann noch mal wissen und erlebte die Story ihres bisherigen Lebens!

Jawoll! Handstand in der 38. Schwangerschaftswoche kann klappen. In diesem Fall allerdings mit weitreichenden Folgen.
Jawoll! Handstand in der 38. Schwangerschaftswoche kann klappen. In diesem Fall allerdings mit weitreichenden Folgen.  © Screenshot/Instagram/sam.chels

In der 38. Schwangerschaftswoche begab sich die US-Amerikanerin erneut kopfüber. "Ich hatte keine Ahnung, dass ein Handstand solche weitreichenden Folgen haben könnte", scherzte Afran neulich im Gespräch mit "TODAY.com".

Kurz zuvor war sie noch bei ihrer Hebamme und habe gesagt bekommen, dass mit ihrem Baby alles in Ordnung sei und die Schwangerschaft normal verlaufen würde. Rund einen Tag danach hatte Afran ihren kleinen Sohn Ezra daheim auf dem Sofa liegen.

Nach ihrem Handstand und einer Portion Gyros verspürte die Schwangere abends Schmerzen im Bauch, dachte anfangs an nichts Schlimmes. Dann wurde das Ziehen im Unterleib stärker und Afran beschloss mit ihrem Mann Samuel, ins Geburtshaus zu fahren.

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Ihre Hebamme nahm beide in Empfang, schaute sich Afran genauer an und verkündete dann, dass die Wehen eingesetzt hätten. Ein Schock!

Ezra ist heute drei Jahre alt und Samantha Afran voll im Mama-Modus

Eigentlich wollte Samantha Afran ihren Sohn nicht auf dem Klo zur Welt bringen. Am Ende hatte sie keine Wahl ...
Eigentlich wollte Samantha Afran ihren Sohn nicht auf dem Klo zur Welt bringen. Am Ende hatte sie keine Wahl ...  © Screenshot/Instagram/sam.chels

Je mehr Zeit verging, desto stärker wurden auch die Wehen. Irgendwann musste die US-Amerikanerin mal aufs Klo, ging zur Toilette, setzte sich und tat das, was man dort eben tun muss. Nach etwa einer Minute habe sie aber ihren Mann und die Hebamme zur Hilfe rufen müssen.

"Ich wollte gerade aufstehen. Da kam er einfach herausgeschossen", erinnert Afran sich an den Moment, als Baby Ezra, noch geschützt von der Fruchtblase, plötzlich zur Welt kam. Als dann die Blase platzte, fing die Hebamme den Kleinen auf.

"Ich hatte eine ganz bestimmte Vorstellung davon, wie Wehen und Geburt ablaufen würden. Und so war es überhaupt nicht!", sagte Afran nach dem verrückten Moment.

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Ezra hat inzwischen seinen dritten Geburtstag gefeiert und Samantha Afran ist voll im Mama-Modus. Für alle werdenden Mütter hat sie einen Tipp parat: "Macht um Gottes willen jetzt keinen Handstand!"

Titelfoto: Montage: Screenshots/Instagram/sam.chels

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