Streit eskaliert: Mann soll Kontrahenten mit Machete bedroht haben

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Berlin - In Hellersdorf soll ein 33-Jähriger einen anderen Mann angegriffen und anschließend mit einer Machete bedroht haben. Die Polizei nahm den Verdächtigen wenig später fest.

Als die Polizei am Tatort eintraf, flüchtete der Macheten-Mann. (Symbolfoto)
Als die Polizei am Tatort eintraf, flüchtete der Macheten-Mann. (Symbolfoto)  © Marijan Murat/dpa

Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten die beiden Männer im Alter von 33 und 35 Jahren am Samstagnachmittag gegen 14.10 Uhr in einer Wohnung an der Tangermünder Straße verbal aneinander.

Doch die Situation soll schnell eskaliert sein: Der 33-Jährige soll seinen Kontrahenten mehrfach geschlagen und anschließend eine Machete gezogen haben. Der 35-Jährige konnte aus der Wohnung flüchten.

Damit war die Auseinandersetzung offenbar noch nicht vorbei. Der Tatverdächtige soll ihm bis in den Hinterhof gefolgt sein. Dort stürzte der 33-Jährige und zog sich eine Platzwunde am Kopf zu.

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Als er bemerkte, dass die Polizei alarmiert worden war, ergriff der Mann die Flucht. Einsatzkräfte suchten nach ihm und konnten ihn schließlich identifizieren und festnehmen.

Bei dem 33-Jährigen wurde ein Atemalkoholwert von rund 2,9 Promille festgestellt. Auch der 35-Jährige soll erheblich alkoholisiert gewesen sein. Wegen seiner Kopfverletzung kam der Tatverdächtige zunächst ins Krankenhaus.

Gegen den 33-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung und Bedrohung mit einer Waffe ermittelt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Titelfoto: Marijan Murat/dpa

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