Armem Hund muss 1,5 Kilo Fell abrasiert werden: So sieht er danach aus

Kalifornien/New Jersey (USA) - Er war mehr Fell als Hund. Sully sah wirklich schrecklich aus, als er Anfang des Jahres in Kalifornien von der Straße geholt wurde. Sein Fell war extrem verfilzt, zudem war es ihm so sehr über die Augen gewachsen, dass der arme Hund kaum noch etwas sehen konnte. Das "Riverside County Department of Animal Services" nahm ihn schließlich auf.

So schlimm sah Sully nach seiner Rettung aus.  © Bildmontage: Facebook/Screenshots/Riverside County Animal Services

"Dieser liebe Kerl war, wer weiß wie lange, allein auf der Straße unterwegs, bevor ein Tierkontrolleur aus Riverside sein Vertrauen gewann und ihn in Sicherheit bringen konnte", erzählt Adam Lamb, Geschäftsführer der "Brandywine Valley SPCA" - dem Tierheim, in dem Sully inzwischen lebt, jetzt gegenüber People.

Das Team aus Kalifornien musste dem Rüden Anfang des Jahres 1,5 Kilogramm Fell abrasieren. Danach kam ein optisch völlig anderer Hund zum Vorschein.

Auf Facebook dokumentierten Sullys Retter seine "Verwandlung" in einem Video. Darin läuft der Vierbeiner am Ende erleichtert auf den Hof des Tierheims.

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"Auf den Fotos und Videos von Sully sieht man deutlich, wie sehr ihn die Last bedrückte, als er ursprünglich in das Tierheim in Südkalifornien kam", so Lamb.

Doch als das Fell geschoren war, veränderte sich Sully schlagartig.

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Sully hat sein Happy End noch nicht bekommen

Zwar hinter Gittern, aber wieder mit gesundem Fell. Sully ist auf dem Weg der Besserung.  © Instagram/Screenshot/Riverside County Animal Services

"Nachdem diese Last von ihm abgefallen war, zeigte er allen sein liebes, freundliches und fröhliches Wesen. Wo immer er auftaucht, steckt er die Menschen mit seinem Lächeln und seiner Lebensfreude an", erzählte der Tierschützer.

Weil das Tierheim in Kalifornien derart überfüllt war, musste die Fellnase zusammen mit Dutzenden anderen Hunden per Flugzeug in einen anderen US-Bundesstaat geflogen werden. Inzwischen lebt Sully in New Jersey.

Dort wartet er allerdings noch immer auf ein finales Happy End.

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"Sully ist ein alberner, verspielter Kerl (...) läuft vorbildlich an der Leine und verhält sich neuen Menschen gegenüber stets tadellos", so Lamb. Bleibt zu hoffen, dass sich das bald für ihn auszahlt.

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