Frankfurt am Main - Der süße Bichon Frisé Jammy ist mit seinen zehn Jahren schon beinahe ein Senior und leider wurde dem armen Kerlchen wohl übel mitgespielt.
Denn wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tierheims in Frankfurt am Main auf ihrer Webseite berichten, kam der kleine Rüde als Fundhund zu ihnen. Vermutlich wurde Jammy ausgesetzt, weil seine vorherigen Halter die Tierarztkosten für ihn nicht mehr tragen konnten oder wollten.
Denn der Hund habe leider einige gesundheitliche Baustellen, unter anderem dürfe er wegen seiner Leber nur Spezialfutter zu sich nehmen und auch sein Fell sei schon etwas licht. Allerdings sei die Tierärztin des Frankfurter Tierheims schon intensiv dabei, dem Rüden zu helfen.
Obwohl Jammy also bereits einiges mitmachen musste, sei er ein überaus lieber und freundlicher kleiner Hundemann, loben die Mitarbeiter.
Er gehe gerne Gassi, laufe dabei auch gut an der Leine und möge es sehr, mit seinen Menschen zu kuscheln. Am liebsten wäre er sowieso bei seinen Bezugspersonen immer dabei.
Der liebenswerte Bichon Frisé wäre auch ein Hund für Anfänger
Mit anderen Hunden vertrage sich der Rüde sehr gut. Wie es sich mit bereits im Haushalt lebenden Katzen verhält, könne auf Wunsch gerne im Tierheim getestet werden.
Kinder stellen überhaupt kein Problem für ihn dar. Aber der Nachwuchs sollte alt genug sein, um zu verstehen, dass Jammy nicht mehr der Jüngste ist und nicht durchgehend als Spielkamerad zur Verfügung steht.
Nicht bekannt sei, ob er es kennt, alleine zu Haue zu bleiben oder im Auto mitzufahren. Seinen Zwinger halte er aber brav sauber. Und da der Kleine so unkompliziert ist, würde er auch an Hundeanfänger vermittelt werden.
Selbstverständlich bekämen Interessenten auch noch eine Beratung, was man bei Jammy wegen seiner gesundheitlichen Probleme alles genau zu beachten hat,
Ihr möchtet den Hund adoptieren? Dann könnt Ihr Euch gerne per E-Mail an das Tierheim in Frankfurt wenden.