Entlaufener Beagle vor Autobahn-Tod gerettet, dann darf er auch noch bei der Polizei mitfahren

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Rastatt - Eine 38-jährige Autofahrerin hat am Donnerstagnachmittag auf der A5 bei Rastatt Mut bewiesen und einen entlaufenen Beagle womöglich vor dem Tod gerettet.

Der Beagle wurde im Streifenwagen zum Tierheim gebracht.
Der Beagle wurde im Streifenwagen zum Tierheim gebracht.  © Bildmontage: Polizeipräsidium Offenburg, Lino Mirgeler/dpa

Der Ausreißer war gegen 14 Uhr samt Leine in der Nähe der viel befahrenen Fahrbahn unterwegs. Die aufmerksame Zeugin fing den zutraulichen Hund ein und verhinderte, dass er auf die Autobahn rannte.

Die Polizei des Verkehrsdienstes Bühl übernahm den Vierbeiner und brachte ihn zur Hundestaffel. Der ausgelesene Mikrochip des Hundes enthielt jedoch keinerlei Daten. Auch eine anschließende Suchaktion nach dem Herrchen rund um den Fundort auf der A5 blieb erfolglos.

Der Beagle wurde schließlich in die Obhut des Tierheims Rastatt übergeben, wo er von den Mitarbeitern auf den Namen "Flecki" getauft und versorgt wurde.

Die Geschichte hat jedoch ein Happy End, wie die Polizei bestätigte: "Zwischenzeitlich hat sich auch der Eigentümer beim Tierheim gemeldet, sodass 'Flecki' und Herrchen wieder vereint sind."

Titelfoto: Bildmontage: Polizeipräsidium Offenburg, Lino Mirgeler/dpa

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