Misshandelter Tierheim-Hund zittert unkontrolliert, sobald sich Mensch nähert: Was er dann tut, hat keiner erwartet

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Houston (USA) - Ein Hund aus den USA, der völlig vernachlässigt in einem Tierheim abgegeben wurde, erfuhr dank der sorgsamen Pfleger endlich die Liebe, die er verdient hat - und überraschte daraufhin nicht nur die Mitarbeiter.

Als Hund "Kevin" im Tierheim abgegeben wurde, war er von Parasiten befallen und krank gewesen. Zudem hatte er eine riesige Angst vor Menschen.
Als Hund "Kevin" im Tierheim abgegeben wurde, war er von Parasiten befallen und krank gewesen. Zudem hatte er eine riesige Angst vor Menschen.  © Bildmontage/Screenshot/TikTok/ bristexastails

Als "Kevin" in einem Tierheim abgegeben wurde, war sein Anblick nur schwer zu ertragen: Der Vierbeiner war völlig unterernährt, von Parasiten übersät und wurde zudem positiv auf Herzwürmer getestet.

Aufgrund seines verängstigten Verhaltens waren sich die Tierheim-Mitarbeiter ziemlich sicher, dass er nie auch nur einen Funken Freundlichkeit in der Vergangenheit erlebt hat. Im Gegenteil:

Offensichtlich hatte er durch schwere Misshandlungen Angst vor menschlichen Berührungen entwickelt. "Jemand war so grausam zu ihm, dass er nun unkontrolliert zittert", schlussfolgert eine Tierheim-Mitarbeiterin in einem TikTok-Beitrag. "Er sah ständig so aus, als würde er darauf warten, dass ich ihm etwas Schreckliches antue."

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Dabei reichte es schon aus, wenn sich ihm ein Mensch lediglich näherte.

Virales Video zeigt zitternden Vierbeiner im Tierheim

Die Pfleger merkten schnell, dass Kevin zwar sehr ängstlich war, sich aber jenen Menschen öffnete, die ihm Liebe schenkten.
Die Pfleger merkten schnell, dass Kevin zwar sehr ängstlich war, sich aber jenen Menschen öffnete, die ihm Liebe schenkten.  © Bildmontage/Screenshot/TikTok/ bristexastails

"Es gab Momente, in denen er sofort die Augen zusammenkniff und sich anspannte, sobald ich meine Hand bewegte", erinnert sich die Pflegerin.

Umso überraschender war es, als sie bemerkte, dass Kevin trotz seiner schlimmen Vergangenheit sein sanftes Wesen nie verloren hat. Als sie sich ihm ganz vorsichtig näherte, dauerte es nicht lange, bis die Fellnase ihre sanften Berührungen zuließ und sich ihr gegenüber öffnete. "Ich weiß schon jetzt, dass unter all dieser Angst ein ganz anderer Hund steckt", schreibt sie auf TikTok weiter. "Er braucht nur die Chance, dieser Hund zu werden."

Aus diesem Grund braucht Kevin eine Pflegestelle oder ein Zuhause, wo man ihm geduldig beibringt, ein Haustier zu sein. "Er weiß noch nicht, wie es ist."

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Da der Beitrag auf TikTok bereits über 1,7 Millionen Mal angeklickt wurde, ist die Hoffnung groß, dass sich unter den zahlreichen Zuschauern eventuell ein passendes Frauchen oder Herrchen findet - und Kevin endlich die Liebe erfährt, die er schon von Anfang verdient hatte.

Titelfoto: Bildmontage/Screenshot/TikTok/ bristexastails

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