Washington D.C. - Der frühere US-Präsident Barack Obama (65) trauert um seine Hündin "Sunny" (†13).
"Gestern haben wir ein geschätztes Mitglied unserer Familie verloren", schrieb Obama in einem Instagram-Beitrag am Mittwoch. Gemeint war seine 13-jährige portugiesische Wasserhündin. Dazu veröffentlichte Bilder zeigen, wie einst Papst Franziskus (†88) über den Kopf von Sunny tätschelte.
Die Obamas hatten sich Sunny zu Beginn ihrer zweiten Amtszeit im Jahr 2013 zugelegt und damit eine Spielkameradin für ihren ersten Hund "Bo" ins Weiße Haus geholt.
Die gesamte Präsidentenfamilie, inklusive Bo, habe sich direkt in Sunny verliebt: "Wir hatten zudem Mühe, mit ihr Schritt zu halten, denn Sunny war eine Naturgewalt. Athletisch und voller unbändiger Energie sprang sie über die Hecken auf der Südrasenfläche, als wären sie gar nicht da, und jagte Eichhörnchen, Vögeln und allem anderen hinterher, das sich bewegte", schrieb Obama.
Obwohl es sich bei Sunny um einen portugiesischen Wasserhund handelte, habe sie es gehasst, nass zu werden, erinnerte sich der Ex-Präsident. Dennoch sei die Hündin "so gut wie perfekt" gewesen.
Lebenserwartung von rund 13 Jahren
Zur Todesursache von Sunny machte Obama keine Angaben. Da die Hunderasse eine durchschnittliche Lebenserwartung von etwa 13 Jahren hat, gilt ein altersbedingtes Ableben aber als wahrscheinlich. Hund Bo, ebenfalls ein portugiesischer Wasserhund, starb bereits im Mai 2021. Auch er wurde 13 Jahre alt.
"Wir vermissen sie schrecklich und stellen uns vor, dass sie jetzt bei ihrem großen Bruder ist und sicherstellt, dass es ihm gut geht", so die emotionalen Worte Obamas.