Quentin will endlich glücklich werden: Wer zeigt ihm, wie schön ein Hundeleben sein kann?
Großröhrsdorf - Hund Quentin hatte es in der Vergangenheit nicht leicht - nun wartet er im Tierheim "Hoffnung für Tiere" in Großröhrsdorf endlich auf einen Neuanfang.
Wie der Tierschutzverein mitteilt, hat der 14-jährige Rüde Quentin viele Jahre in der rumänischen Smeura gelebt, dem größten Tierheim Europas, in dem mehr als 5000 Hunde untergebracht sind.
Im Mai 2026 kam er schließlich ins Tierheim "Hoffnung für Tiere" nach Großröhrsdorf. Dort sollen sich für den Hunde-Opa bessere Chancen auf ein liebevolles Zuhause ergeben.
Als Quentin dort ankam, war er mager, erschöpft und litt unter schlimmen Hautproblemen. Auch Menschen waren ihm zunächst unheimlich. Mit ihnen wollte er deshalb möglichst wenig zu tun haben und hielt lieber Abstand.
Inzwischen hat sich Quentin jedoch wunderbar im Tierheimalltag eingefunden. Er lebt im Hofrudel, versteht sich gut mit den anderen Hunden und bewegt sich friedlich durch seinen Tagesablauf.
Besonders gern zieht er sich auf weiche und gemütliche Liegeplätze im Haus zurück, wo er in Ruhe entspannen kann.
Quentin will endlich raus aus dem Tierheim
Anfassen oder gar festhalten findet Quentin nach wie vor beängstigend. Deshalb braucht er Menschen, die ihm Zeit geben und seine Grenzen respektieren.
Auch gesundheitlich benötigt Quentin besondere Rücksicht: Aufgrund einer Futtermittelallergie ist er auf spezielles Futter angewiesen.
Alle weiteren Informationen über Quentin und seine Vermittlung gibt es auf der Website des Tierheims "Hoffnung für Tiere".
Der Hunde-Opa wünscht sich ein ruhiges Zuhause, in dem er endlich ankommen darf - ohne große Abenteuer und ganz in seinem eigenen Tempo. Ein Haus mit einem sicher eingezäunten Garten wäre dafür ideal.
Titelfoto: Bildmontage: tierhoffnung.de

