Katzen sind total aufgeregt: Was Besitzerin dann findet, kann sie kaum glauben
USA - Was war nur mit ihnen los? Anfang dieser Woche sprangen die Katzen von Amandalyn Petitclerc und ihrem Verlobten Cory aus den USA immer wieder auf die Kommode. Irgendetwas schien die Samtpfoten aufzuregen.
"Egal, wie oft Cory sie wieder auf den Boden setzte, die beiden sprangen sofort wieder hinauf", erzählte Petitclerc jetzt in einem Interview mit The Dodo. Dem Paar wurde daraufhin klar, dass die Fellnasen etwas mitteilen wollten.
Vermutlich hatte sich ein Tier hinter der Kommode versteckt. Das Frauchen schnappte sich deshalb eine Taschenlampe, um dort besser sehen zu können.
"Da war es: ein zappelnder Schwanz und ein Paar Ohren", sagte sie dem Tiermagazin. "Mehr sahen wir nicht, bevor es hinter und unter die Kommode huschte."
Die Verlobten versuchten daraufhin, den ungebetenen Gast unter der Kommode hervorzulocken. Doch sie hörten nur ein verzweifeltes Quietschen. Schließlich entdeckte Petitclerc die Maus - und konnte kaum glauben, was sie da sah.
Amandalyn Petitclerc teilt kuriose Geschichte auch auf Facebook
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Das arme Ding hatte sich in einem Spiral-Spielzeug ihrer Katzen verheddert. Es gab aber auch eine gute Nachricht: Der kleine Nager schien sich trotz seiner misslichen Lage nicht verletzt zu haben.
Petitclerc konnte ihn dadurch natürlich leicht hervorholen. Sie steckte die Maus dann zunächst in ein unbenutztes Terrarium, das außer Reichweite ihrer Stubentiger stand.
Anschließend ging sie zusammen mit ihrem Verlobten und dem Terrarium in ein nahegelegenes Waldstück, um das Nagetier dort auszusetzen. In der Zwischenzeit hatte es der Kleine geschafft, sich aus der Spirale zu befreien.
Somit war es ein Leichtes, die Maus aus dem Terrarium zurück in ihr Revier zu befördern. "Der kleine Kerl spazierte langsam aus dem Terrarium, als könnte er es kaum fassen, dass er seine Freiheit zurückgewonnen hatte", sagte die Katzenbesitzerin.
In ihrem Zuhause hätte die Maus allerdings auch kaum lange Freude mit den drei Katzen gehabt.
Titelfoto: Bildmontage: Facebook/Screenshots/Amandalyn Petitclerc

