Nach wenigen Monaten schon wieder alles vorbei? Tate McRae und ihr Freund sollen sich getrennt haben

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Los Angeles (USA) - So schnell, wie die Beziehung begann, so rasant war sie dann auch schon wieder vorbei: Die weltbekannte Sängerin Tate McRae (23) und der Eishockeyprofi Jack Hughes (25) sollen nach nur fünf Monaten bereits wieder getrennte Wege gehen.

Die berühmte Musikerin Tate McRae (23) soll sich von ihrem Freund getrennt haben …
Die berühmte Musikerin Tate McRae (23) soll sich von ihrem Freund getrennt haben …  © JAMIE MCCARTHY / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

Die "Greedy"-Interpretin und der 25-Jährige lernten sich vergangenen Winter in New York kennen - Kontakt bauten sie dabei über die beliebte Plattform Instagram auf. Fans der Sängerin entdeckten McRae schließlich im Dezember 2025 bei einem Spiel des Sportlers. Kurz darauf wurden die beiden gemeinsam in einem Restaurant im West Village gesichtet.

Nach Monaten voller Spekulationen bestätigte schließlich im März dieses Jahres eine geheime Quelle gegenüber US WEEKLY, dass der Eishockeyprofi mit der Musikerin zusammen sei.

Wie ein Insider dem Magazin Page Six nun verriet, soll der bei den New Jersey Devils spielende Center (Mittelstürmer) seinem Freundeskreis erzählt haben, dass er einen Schlussstrich gezogen habe. Ausschlaggebend für diesen schwierigen Entschluss seien mehrere "Warnsignale" gewesen, die sich im Laufe seiner Beziehung mit der 23-Jährigen gezeigt hätten.

… oder war es doch der Eishockeyprofi Jack Hughes (25)? So ganz sind sich die beiden da nicht einig.
… oder war es doch der Eishockeyprofi Jack Hughes (25)? So ganz sind sich die beiden da nicht einig.  © ANGELA WEISS / AFP

Doch so ganz einig über das Ende ihrer Partnerschaft scheinen sich McRae und Hughes nicht zu sein. Denn: Im Umfeld der Musikerin heißt es, dass sie Schluss gemacht hätte. Laut Insider soll der 25-Jährige bereits andere Frauen daten. Ein offizielles Statement der beiden gab es jedoch noch nicht.

Titelfoto: Fotomontage/JAMIE MCCARTHY / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP/ANGELA WEISS / AFP

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