Angelina Kirsch nach Operation in Tränen aufgelöst: Selbst ihr Kater ist fassungslos
Neumünster - Nach leidvollen Monaten hat sich Angelina Kirsch (38) unters Messer gelegt. Das Ergebnis überwältigt nicht nur die TV-Moderatorin.
Kurz nach ihren Flitterwochen Anfang des Jahres bekam das Curvy Model Schmerzen, die auf ihr Lipödem zurückzuführen waren. Nach langem Abwägen entschied sich die 38-Jährige für eine operative Behandlung.
Den ersten von vier geplanten Eingriffen hat Kirsch hinter sich gebracht und am Sonntag via Instagram die Ergebnisse gezeigt. "Hinter mir liegt ein Meilenstein, der mich unendlich erleichtert, aber auch emotional und körperlich absolut fordert: meine erste Lipödem-OP", schrieb die Neumünsteranerin zu ihrem Reel.
Ursprünglich seien nur die Oberschenkel vorne geplant gewesen. Doch während der Operation habe sich gezeigt, dass viel mehr möglich ist.
"Also wurden auch die Rückseiten, das Gesäß und mein unterer Rücken abgesaugt. Statt der drei weiteren Operationen stehen jetzt nur noch zwei für mich an! Insgesamt wurden mir unglaubliche 6,5 Liter krankhaftes Lipödemfett abgesaugt", so Kirsch.
Der Vorher-Nachher-Vergleich ist erstaunlich - und auch für das Model selbst überwältigend. Als Kirsch ihre Beine nach dem Eingriff sieht, schlägt sie die Hände vor das Gesicht und bricht in Tränen aus.
Selbst ihr Kater Balu kann es nicht glauben. Vorsichtig wagt der Stubentiger einen sichtlich irritierten Blick auf die Beine, dann einen zweiten - und verkriecht sich anschließend lieber unter das Sofa.
Angelina Kirsch zeigt die Ergebnisse der ersten OP
Angelina Kirsch hat einen schmerzhaften Weg vor sich
Der optische Unterschied ist für die TV-Moderatorin aber nur eine Begleiterscheinung. "Ich merke jetzt schon den ersten Unterschied: mein unterer Rücken, der jahrelang ununterbrochen geschmerzt hat, ist trotz Schwellungen und Co. komplett schmerzfrei. So darf es definitiv weitergehen!", schreibt Kirsch.
Durch den spontan erweiterten Eingriff werde die Heilungsphase heftiger und schmerzhafter. "Kompression, Schmerzmittel, Bromelain, Arnica, Traumeel und mein Sitzring für die Toilette begleiten mich dabei", so die 38-Jährige.
Ein schmerzhafter Weg in ein schmerzfreies Leben. "Es ist kein leichter Weg, aber es wird sich lohnen, das fühle ich", schreibt Kirsch.
Den Kampf gegen das Lipödem, eine chronische, oftmals schmerzhafte Fettverteilungsstörung, muss sie aber offenbar ohne ihren Kater bestreiten.
Titelfoto: Bildmontage: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Instagram/angelina.kirsch (2)
