Anna Heiser erklärt sich nach öffentlichem Weinkrampf: "Wahnsinnige Sorgen"
Polen - Mit diesem Video schlägt Anna Heiser seit Donnerstagnachmittag hohe Wellen: Weinend und verzweifelt zeigt sie sich im Instagram-Clip. Mehr als eine Million Views hat er inzwischen erreicht. Trotz allem wird die ehemalige "Bauer sucht Frau"-Teilnehmerin nicht konkret. Immerhin: Am Freitag meldet sich die Influencerin mit einem weiteren Clip - ordnet die Dinge zumindest ein wenig ein.
Die 36-Jährige wirkt im neuen Video deutlich gefasster. Dennoch wird sie schnell deutlich. "Seit Donnerstag mache ich mir wahnsinnige Sorgen", so Anna.
Auch wenn sie es gar nicht so konkret sagt, wissen ihre Fans genau: Es geht um Tochter Alina (3), die in den vergangenen Monaten immer wieder in Polen im Krankenhaus behandelt werden musste.
Zwischenzeitlich schien es eine Diagnose gegeben zu haben. Doch davon scheint die Familie Heiser wieder weit entfernt zu sein. "Wir dachten eigentlich, (...) es ist wieder alles gut", erklärt die besorgte Mutter im Video.
Doch dann habe es neue Ergebnisse und damit neue Fragen gegeben. "Ich hoffe zwar immer noch, dass es ein Fehler ist, dass sich vielleicht alles klärt. Dennoch: Die Details bleiben bei uns", schränkt die gebürtige Polin ein.
Mehr will sie nicht über ihre Tochter sagen. Stattdessen setzt sie zu einem Rundumschlag bezüglich eines anderen Themas an.
Anna Heiser zeigt sich in neuem Video deutlich gefasster
"Seit fast zehn Jahren stehe ich in der Öffentlichkeit und seit fast zehn Jahren bin ich Hate ausgesetzt", erklärt Anna. Dass es nach dem Video vom Donnerstag heiß hergegangen ist, wird an einer späteren Aussage im Video deutlich.
"Es ist nicht okay, nachzutreten, wenn jemand eh schon am Boden liegt. Und nein, das eigene Empfinden oder wie man selbst weint, ist kein Maßstab dafür wie andere Personen mit ihren eigenen Sorgen umgehen dürfen", so die Zweifach-Mutter.
Sie werde sich daher auch weiterhin weinend vor der Kamera zeigen.
Titelfoto: Bildmontage: Instagram/Screenshots/annaheiser
