Auffälliger Befund bei Krebsvorsorge: Sarah Kuttner gibt Update
Berlin - Vor wenigen Tagen machte Sarah Kuttner (47) öffentlich, dass ihre Frauenärztin bei einer Krebsvorsorge einen auffälligen Befund entdeckt hatte. Nun meldet sich die Moderatorin erneut bei ihren Followern – und berichtet von einer weiteren Untersuchung.
Nach einer Mammografie musste sich Kuttner inzwischen auch einer Biopsie unterziehen. Dabei wurde Gewebe entnommen, das nun untersucht wird.
Auf Instagram schildert die 47-Jährige den Eingriff gewohnt trocken und mit schwarzem Humor: "Man hat mir fünfmal in die Brust geschossen."
Ganz spurlos ging die Situation an ihr allerdings nicht vorbei. "Ich hatte ein bisschen Schiss, ehrlich gesagt", gibt Kuttner zu. Gleichzeitig sei die Gewebeentnahme letztlich "voll aushaltbar" gewesen.
Jetzt heißt es für die Autorin vor allem: warten. Das endgültige Ergebnis der Untersuchung steht noch aus und soll in den kommenden Tagen vorliegen.
Sarah Kuttner: "Man hat halbwegs ein Gefühl, was es ist"
Ganz ohne Anhaltspunkte ist Kuttner allerdings nicht. Nach den bisherigen Untersuchungen hätten die Ärzte offenbar bereits eine erste Einschätzung. "Man hat halbwegs ein Gefühl, was es ist", sagt sie.
Was genau hinter dem auffälligen Befund steckt, möchte Kuttner weiterhin nicht öffentlich machen. Ihre vorsichtige Einschätzung klingt jedoch zumindest etwas beruhigend: "Innerhalb von dem, was es ist, ist es, glaube ich, ganz okay."
Trotz der Ungewissheit will die 47-Jährige ihren Alltag offenbar möglichst normal weiterführen. Eine geplante Lesung soll ebenso stattfinden wie die Rückkehr ihres Podcasts "Das kleine Fernsehballett".
Auch bei ihrem Gesundheits-Update setzt Kuttner klare Grenzen und deaktivierte die Kommentarfunktion. Sie erklärt dazu: "Ich brauche kein 'Dass ich jetzt erst mal atmen soll'."
Titelfoto: Bildmontage: Screenshot/Instagram/diekuttner

