"Außergewöhnlicher Mensch": "Let's Dance"-Juror trauert um langjährigen Weggefährten
Köln - Bei "Let's Dance" ist Chefjuror Joachim Llambi (62) für seine schroffe Art bekannt. Doch jetzt zeigt er seine emotionale Seite - denn er trauert um einen wichtigen Menschen in seinem Leben.
Die Rede ist von Karl Breuer, der sein ehemaliger Tanzlehrer ist und auch als sein Mentor gedient hat.
"Manchmal fehlen einfach die Worte, weil der Schmerz und die Traurigkeit so groß sind", schreibt der bekennende Fan des MSV Duisburg unter einem Schwarz-Weiß-Bild, welches er auf seinem Instagram-Kanal veröffentlicht hat.
Er sei für ihn viel mehr als nur ein Trainer und Mentor gewesen. "Sie waren ein außergewöhnlicher Mensch, der mein Leben und meinen Weg als Tänzer nachhaltig geprägt hat", führt der "Let's Dance"-Star weiter aus.
Breuer werde für Llambi immer ein ganz besonderer Mensch bleiben, dem er unendlich viel zu verdanken habe.
In der Vergangenheit habe es viele gemeinsame Jahre und auch unvergessliche tänzerische, aber auch ganz persönliche und private Momente gegeben.
"Die vielen Gespräche, das gemeinsame Lachen, Ihre wertvollen Ratschläge und all die besonderen Augenblicke, die ich für immer tief in meinem Herzen tragen werde", so der 62-Jährige.
"Let's Dance"-Kollegen trauern ebenfalls
Sein Mentor habe ihn nicht nur als Tänzer geprägt, sondern auch als Menschen.
"Ihr Vertrauen, Ihre Unterstützung und alles, was ich von Ihnen lernen durfte, werden mich mein Leben lang begleiten", verdeutlicht der Juror, der abschließend ausführt: "Wie gerne würde ich noch einmal mit Ihnen sprechen, gemeinsam lachen und einen dieser unvergesslichen Momente erleben. Erst beim Abschied wird einem bewusst, wie kostbar diese gemeinsame Zeit wirklich war."
Neben Llambi trauern auch die Jury-Kolleginnen Motsi Mabuse (45) und Isabel Edvardsson (44) um Karl Breuer.
"Wir sind sehr traurig und schicken unser herzliches Beileid an seine Familie", erklärt die 44-Jährige im Gespräch mit "RTL".
Auch Mabuse habe Breuer eine Weile in ihrer Tanz-Laufbahn begleitet. "Condolences und vielen Dank für die Jahre", so die gebürtige Südafrikanerin.
Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

