Zürich (Schweiz) - Wer hat, der kann: Auch jenseits der 50-Jahr-Marke will Irina Beller (54) ihren Körper nicht verstecken! Die Unternehmerin, High-Society-Dame, Influencerin und Baulöwen-Witwe aus der Schweiz zeigt auf Instagram regelmäßig so viel nackte Haut, dass man sich wundert, wieso sie damit nicht gegen die Richtlinien der Plattform verstößt.
Die in der Ukraine geborene 54-Jährige lernte 1997 den schweizer Millionär Walter Beller (†71) kennen und bald darauf lieben. Der Zürcher Baulöwe verstarb 2020. Seit 2022 ist sie mit Eventmanager Thomas Dürr (59) liiert.
Einem breiteren Publikum dürfte sie aber vor allem durch ihre Nacktauftritte bekannt sein.
Auf roten Teppichen erscheint Beller gerne ohne BH und mit durchsichtigem Top - auf Instagram lässt sie des Öfteren gleich alle Hüllen fallen, zensiert ihre intimsten Stellen nur halbherzig, sodass ihre inzwischen 235.000 Follower immer noch mehr als genug zu sehen bekommen.
Die Society-Lady genießt ihre finanzielle Unabhängigkeit und spielt nach ihren eigenen Regeln. Warum sie ausgerechnet freizügige Schnappschüsse liebt?
"Ich kann mir erlauben, so etwas zu machen. Irgendwann kann ich es nicht mehr. Solange die Klicks kommen und die Menschen Freude haben, warum nicht? Vor allem die Männer haben Freude", erklärte sie sich nun gegenüber Bild.
Mit 54 hat die Baulöwen-Witwe noch einen großen Wunsch: "Es wäre ein Traum, mich für den 'Playboy' auszuziehen, aber leider haben die mich noch nicht bemerkt."
Irina Beller weiß: "Mein Körper sieht irgendwann vielleicht nicht mehr so aus"
Doch bis das klappt, muss eben ihre Insta-Seite herhalten. "Noch kann ich mich so zeigen. Mein Körper sieht irgendwann vielleicht auch nicht mehr so aus", sagte Beller.
Denn sie sei heute längst nicht mehr der "Fitness-Freak" von früher, trinke mittlerweile gerne auch viel Champagner. "Das ist nicht gerade gut für die Figur", gestand sie. "Aber für mich ist es gut."
Ganz auf ihrem Erbe ausruhen kann und will sie sich indes nicht: "Ich bin berufstätig. Ich muss mich um meine Häuser kümmern. Seitdem mein Mann tot ist, mache ich alles selbst. Ich habe keine Verwaltung, weil ich es nicht gern habe, dass man mich bescheißt."
Ihr selbst auferlegter Job kommt mit einer hammerharten Arbeitszeit daher: "Die Vermietung und Verwaltung sind schon ganz schön Arbeit. Damit bin ich mindestens eine Stunde am Tag beschäftigt", erklärte Beller. Bleiben nur noch 23 Stunden für Schönheitsschlaf, Champagner-Trinken, (Nackt-) Selfies posten und das übrige High-Society-Leben.