Christina Hänni packt über harte Phase aus: "Ich bin am Arsch. Ich bin am Ende."
Thun (Schweiz) - Normalerweise zeigt sich Christina Hänni (36) stets von ihrer lebensfrohen und glücklichen Seite. Aktuell ringt die langjährige "Let's Dance"-Tänzerin aber enorm mit ihren Kräften - und das wegen ihrer Tochter.
Erschöpft, kaputt und sichtlich mitgenommen hat sich die Ehefrau von Luca Hänni (31) jüngst per Instagram gezeigt und damit wohl vielen Eltern aus der Seele gesprochen.
Denn: Ihre zweijährige Tochter fordert aktuell beinahe sämtliche Energie der 36-Jährigen!
Das liegt der Tänzerin zufolge an der intensiven Autonomiephase - auch "Terrible Twos" genannt - der Eingewöhnungsphase im Kindergarten.
"Leute, wir haben ein anderes Kind seit dieser Woche", stellt Christina klar. Von guter Laune kann derzeit nicht ansatzweise die Rede sein, macht die 36-Jährige deutlich.
"Leute, ich bin am Arsch. Ich kann es nicht anders sagen: Ich bin am Ende." Besonders der Alltags-Rhythmus stehe derzeit total Kopf. "Schlafen gehen wir um halb zehn. Mittagsschlaf wird gekämpft bis drei, vier. Und auch nur Mama und auch nur mit Geschrei."
Christina Hänni packt über harten Alltag aus
Aus heiterem Himmel scheint die Phase offenbar nicht gekommen zu sein, macht Christina Deutlich. Tatsächlich soll sie sich schon seit mehreren Wochen extrem ausgelaugt und kraftlos fühlen, gibt sie zu.
"Ich glaube, ich bin morgens, wenn ich aufstehe, genauso müde, wie wenn ich abends schlafen gehe", erklärt sie.
Sogar die angekündigte und fest eingeplante Abschlussfolge des beendeten Podcasts "Don’t Worry, Be Hänni" musste aus Angst davor, dass ihre Tochter aufwachen könnte, auf unbestimmte Zeit verschoben werden.
Hinzu kommen immer wieder Momente in der Öffentlichkeit, die ihr und Luca zusätzlich zusetzen - vor den Augen von Passanten.
"Also falls das irgendwann in den Medien kommt, dass Luca Hänni sein Kind nicht im Griff hat – ich hab's auch nicht im Griff! Wir sind einfach in dieser Phase. Wenn dann noch Fotos und Videos im Laden von einem gemacht werden, weil man erkannt wird, dann kommt man echt an sein Limit."
Titelfoto: Thomas Banneyer/dpa

