Dschungel-Star Hubert Fella nach Hunde-Eklat in der Kritik: Ehemann Matthias Mangiapane spricht Klartext

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Bad Neustadt (Bayern) - Nachdem sich die Fans von TV-Star Hubert Fella (58) wegen seiner Gesundheit Sorgen um den 58-Jährigen machen mussten, prasselt nun heftige Kritik auf ihn ein. Daher spricht Ehemann Matthias Mangiapane (42) jetzt Klartext.

Matthias Mangiapane (42) hat sich zu der heftigen Kritik an seinen Mann Hubert Fella (58) geäußert.
Matthias Mangiapane (42) hat sich zu der heftigen Kritik an seinen Mann Hubert Fella (58) geäußert.

Grund für den Shitstorm ist, dass der einstige "Dschungelcamp"-Teilnehmer die Hündin Bella, die er aus einem Tierschutz übernommen hatte, nach nur zwei Wochen wieder zurückgegeben hat.

"Die war mir viel zu wild", stellte der "Hot oder Schrott"-Star klar. Er habe sogar Untersuchungen in die Wege geleitet, um herauszubekommen, welche Rasse wirklich in dem Vierbeiner stecke.

Seine bessere Hälfte Matthias sei hingegen schon "von Anfang an" sehr skeptisch gewesen, "weil ich gesagt habe, ich habe auf jeden Fall gar keine Zeit, jetzt einen Hund in mein Leben zu lassen", erklärt der 42-Jährige bei der Berliner Premiere der RTL+-Dokuserie "Toyboys – SIXX PAXX uncut" gegenüber "Promiflash".

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Schließlich sei er fünf Tage die Woche mit seinem Quiz in ganz Deutschland unterwegs.

"Ich bin zwei Tage die Woche zu Hause und ein Welpe – gerade auch ein Tier, was aus dem Tierschutz kommt, braucht halt eine extreme Aufmerksamkeit. Eine extreme Fürsorge", führt der Realitystar weiter aus. Immerhin wisse man auch nicht, was die Tiere schon alles erlebt haben.

Matthias Mangiapane warnt seinen Ehemann

Weil er den Tierschutz-Hund "Bella" wieder abgegeben hat, musste der ehemalige Dschungelcamper einen Shitstorm ertragen.
Weil er den Tierschutz-Hund "Bella" wieder abgegeben hat, musste der ehemalige Dschungelcamper einen Shitstorm ertragen.  © Instagram/hubertfella (Screenshot)

"Ich hoffe, du weißt, welche Verantwortung du da wirklich auf dich nimmst. Und ob du das halt auch alleine hinbekommst. Weil zwei Tage die Woche bin ich jetzt nicht unbedingt die große Stütze", habe Matthias seinem Mann daher auch gesagt.

Von daher halte er die Entscheidung, den Vierbeiner wieder abzugeben, für richtig, denn es sei für den Hund einfach das Beste, "auch wenn sich da jetzt sehr viele darüber aufregen."

"Ich glaube auch, ein Tier merkt halt irgendwo, wenn es halt einfach überfordert ist, und deswegen glaube ich, dass das definitiv die richtige Entscheidung war", verdeutlicht der 42-Jährige abschließend.

Titelfoto: Montage: Instagram/hubertfella (Screenshot), IMAGO / Funke Foto Services

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