Ex-"Love Island VIP"-Star gesteht: "Habe meine Freundin für ihre Vergangenheit bestraft"
Hamburg - Es sind Situationen, die Filip Pavlović (32) heute offenbar anders handhaben würde als damals. In der Vergangenheit sei der Ex-"Love Island VIP"-Teilnehmer immer wieder mit seiner Partnerin aneinandergeraten. Grund dafür sei er selbst gewesen.
"Ich habe meine Freundin für ihre Vergangenheit bestraft", gesteht der Reality-Star direkt zu Beginn eines Videos auf TikTok.
"Ich muss ehrlicherweise gestehen, dass ich damals krank neugierig war", fährt er fort. "Ich wollte alles wissen. Mit wem hattest du was? Wo hattest du was? Wie viele hattest du vor mir? Wer hat wem geschrieben? ..."
Bis ins letzte Detail habe er alles wissen wollen. Und als er die Antworten auf seine Fragen bekam, kam die Wendung. Ihre eigene Wahrheit sei ihr selbst zum Verhängnis geworden.
Denn, bahnte sich ein Streit zwischen den beiden an, habe er seiner Partnerin ihre Taten aus der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen.
"Ich habe es immer wieder hochgeholt, völlig egal, worüber wir gestritten haben." So hätten sie beispielsweise ganz entspannt im Urlaub herumgelegen "und auf einmal kommen so dumme Fragen von mir wie: Warum hattest du damals eigentlich was mit dem?"
Filip Pavlović über Fehler aus der Vergangenheit: "Mein Ego war einfach zu schwach"
Doch heute wisse der Ex-Dschungelkönig, dass seine Handlungen völlig unangebracht gewesen seien. "Mein Ego war einfach zu schwach, um mit diesen Antworten klarzukommen", sagt er. Deshalb gibt der 32-Jährige seiner Community noch einen Ratschlag mit.
"Männer merkt euch: Du musst nicht jedes Detail aus der Vergangenheit deiner Freundin kennen. Das legt dir nur Steine in den Weg. Du kannst damit nichts anfangen."
Abschließend fährt er fort: "Nicht alles, was du wissen kannst, musst du auch wissen. Wenn du mit der Antwort nicht klarkommst, dann stell auch nicht die Frage. Ganz einfach."
Um welche Dame es sich bei seiner Erzählung handelt, lässt er offen. Zum aktuellen Beziehungsstatus des Reality-Stars ist derzeit kaum etwas bekannt.
Titelfoto: Marcus Brandt/dpa

