Berlin - Ein Jahr lang tauschte Alina Merkau (40) Berlin gegen Ibiza. Nun ist das Abenteuer für die Moderatorin, ihren Mann und die beiden Kinder vorbei.
Im August des vergangenen Jahres war die "Sat.1-Frühstücksfernsehen"-Moderatorin gemeinsam mit Mann Rael Hoffmann und den beiden Kindern auf die spanische Insel gezogen. Von Anfang an war klar: Das Auslandsabenteuer sollte ein Jahr dauern.
Jetzt ist die Zeit vorbei und die Familie wieder zurück in Berlin. In ihrem Podcast "Out of Office" hat das Ehepaar nun über die vergangenen zwölf Monate gesprochen. Dabei wurde deutlich: Der Umzug von Ibiza nach Berlin fiel ihnen offenbar leichter als gedacht: "Das ist halt unsere Heimat."
Noch bevor die Familie Ibiza endgültig verließ, verbrachte die 40-Jährige zwei Wochen in der Hauptstadt. Freunde und Familie wiederzusehen, zu arbeiten und einen geregelten Alltag zu haben, habe ihr gutgetan.
Auf Ibiza habe sich die Familie zwar wohlgefühlt, doch ein echtes Zuhause sei es für sie nie gewesen. "Wir haben es uns so schön wie möglich gemacht. Aber es war ja nie unser Zuhause, es waren nie unsere Sachen", erklärt die TV-Bekanntheit.
Eine dauerhafte Auswanderung sei für das Paar deshalb auch nie wirklich infrage gekommen. "Ibiza war jetzt für uns nicht der Ort zum Wohnen, für immer mit Familie und Co.", so Alina.
Kommt schon bald das nächste Auslandsabenteuer?
Bereuen will die Moderatorin die Zeit auf der Insel allerdings keineswegs. Im Gegenteil: Sie spricht von einem "traumhaften Leben und Jahr".
Dass von Beginn an feststand, dass das Abenteuer nach zwölf Monaten endet, sei für die Familie sogar hilfreich gewesen. Auch schwierige Phasen hätten dadurch ein klares Ende gehabt.
Dass die Familie nun wieder in Berlin lebt, bedeutet offenbar nicht, dass es das letzte Auslandsabenteuer gewesen sein muss. Alinas Mann kann sich durchaus vorstellen, schon in einigen Jahren erneut die Koffer zu packen. Skandinavien bringt er als mögliches Ziel ins Spiel.
Die wichtigste Erkenntnis aus dem Ibiza-Jahr: Die Familie weiß jetzt, dass sie einen solchen Schritt gemeinsam meistern kann.
Auch ihr Podcast soll weitergehen. Nur der Name könnte sich ändern. "Es ist dann nicht mehr ein Jahr Ibiza, sondern unser Leben", erklärt die 40-Jährige.