Kaum jemand kennt seinen echten Namen: Nico Santos verrät, wie er wirklich heißt

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Berlin - Millionen kennen ihn als Nico Santos (33), doch eigentlich trägt der Sänger einen ganz anderen Nachnamen. Wie er zu seinem Künstlernamen kam, hat ausgerechnet mit seiner Kindheit auf Mallorca zu tun.

Nico Santos (33) wuchs auf Mallorca auf. Seine frühere Heimat hatte Einfluss auf die Entstehung seines heutigen Künstlernamens. (Archivfoto)
Nico Santos (33) wuchs auf Mallorca auf. Seine frühere Heimat hatte Einfluss auf die Entstehung seines heutigen Künstlernamens. (Archivfoto)  © Joerg Carstensen/dpa

In der ZDF-Sendung "Volle Kanne" verriet der Musiker jetzt die überraschende Geschichte dahinter.

Der "The Voice of Germany"-Coach heißt eigentlich Nico Wellenbrink. Dass er heute unter dem Namen Santos auftritt, ist kein Zufall. Wie der 33-Jährige im Gespräch mit dem ZDF erklärte, begann die Geschichte schon während seiner Kindheit auf Mallorca.

Dort lebte er rund 20 Jahre lang, nachdem seine Eltern mit ihm im Alter von gerade einmal zwei Monaten auf die spanische Insel gezogen waren.

Sein Vater ist ein Werbestar

Nico Santos findet, sein bürgerlicher Name klinge eher nach einem Politiker als nach einem Sänger. (Archivfoto)
Nico Santos findet, sein bürgerlicher Name klinge eher nach einem Politiker als nach einem Sänger. (Archivfoto)  © Silas Stein/dpa

Sein Vater Egon Wellenbrink (81) wurde in den 1990er-Jahren durch seine Auftritte in der Werbung für Melitta-Kaffee deutschlandweit bekannt. Doch irgendwann wollte sich der Vater vom Image des Werbestars lösen und wanderte mit seiner Familie nach Mallorca aus.

Sein Nachname Wellenbrink sorgte bei den Spaniern offenbar für einige Schwierigkeiten. Vor allem das doppelte "l" machte die Aussprache nicht gerade einfach. Dazu kam seine Begeisterung für den spanischen Sänger Romeo Santos, dessen Hits Nico damals gerne sang. Aus den verschiedenen Einflüssen entwickelte sich schließlich der Künstlername, unter dem ihn heute Millionen Fans kennen.

Und der gefällt ihm offenbar auch besser als sein bürgerlicher Name. "Das klingt ein bisschen wärmer als Nico Wellenbrink. Nico Wellenbrink klingt eher wie so ein Politiker, würde ich sagen", scherzte der Sänger im ZDF-Interview.

Titelfoto: Joerg Carstensen/dpa

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