Nach vielen Fehldiagnosen: Großer Tumor bei Sharon Stone entdeckt - "Holt euch eine zweite Meinung!"

Los Angeles - Nachdem sie eine Fehldiagnose erhalten hatte, die sich als "großer Myomtumor" herausstellte, fordert Sharon Stone (64) insbesondere Frauen dazu auf, sich immer eine zweite Meinung von Ärzten einzuholen.

Schauspielerin Sharon Stone (64) will vor allem Frauen nahelegen, sich eine zweite medizinische Meinung einzuholen.
Schauspielerin Sharon Stone (64) will vor allem Frauen nahelegen, sich eine zweite medizinische Meinung einzuholen.  © Evan Agostini/Invision via AP/dpa

Am Dienstag teilte die "Basic Instinct"-Darstellerin ihren 3,4 Millionen Followern in ihrer Instagram Story und auf Twitter mit, dass sie "gerade eine weitere Fehldiagnose und ein falsches Verfahren hatte", und fügte hinzu, dass sie eine "doppelte Epiduralanästhesie" erhalten musste, um die Schmerzen zu behandeln.

Nachdem die Schmerzen unerträglich wurden, entschied sich die Schauspielerin dazu, eine zweite Meinung von einem anderen Arzt einzuholen. Dieser offenbarte ihr die Schocknachricht: Sie habe "einen großen Myomtumor in der Gebärmutter, der entfernt werden muss".

"Vor allem Frauen: Lasst euch nicht abwimmeln ❣️HOLT EUCH EINE ZWEITE MEINUNG ❣️ Es kann euer Leben retten 🙏🏻💥", schrieb sie am Montag. "Ich werde für 4-6 Wochen ausfallen, um mich vollständig zu erholen. Vielen Dank für eure Fürsorge. Es ist alles gut 💪🏻 🙏🏻."

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Es ist nicht das erste Mal, dass Sharon Stone gesundheitliche Probleme hat.

Sharon Stone trickst den Tod nicht zum ersten Mal aus

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Golden-Globe-Gewinnerin einer Operation unterziehen muss. Vergangenes Jahr verriet sie in ihren Memoiren "The Beauty of Living Twice", dass die Ärzte 2001 gutartige Tumore aus ihrem Körper entfernen mussten, die "gigantisch waren, größer als meine Brust allein".

Im selben Jahr erlitt die Schauspielerin einen Schlaganfall und infolgedessen eine Hirnblutung. "Ich fühlte mich, als hätte man mir in den Kopf geschossen", erinnerte sich Stone 2020 im Gespräch mit der britischen "Sun".

Titelfoto: Evan Agostini/Invision via AP/dpa

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