Monheim am Rhein - Die einen können es kaum abwarten früh Mama zu werden, andere wiederum lassen eher etwas Zeit vergehen. Diese Ansicht vertritt auch Renata Lusin (39), die jetzt offen verraten hat, dass sie das späte Mama-Dasein liebt.
Seit mittlerweile fünf Monaten genießen Renata und Ehemann Valentin (39) ihr Glück als vierköpfige Familie.
Auf Instagram hat die "Let's Dance"-Tänzerin jetzt preisgegeben, wie sich ihr Leben seit der Geburt von Töchterchen Tessa tatsächlich verändert hat.
"Jeder, der Kinder hat, weiß: Es gibt ein Leben vor den Kindern und ein Leben nach den Kindern", spricht die 39-Jährigen wohl jeder Menge Eltern aus der Seele.
Inzwischen sei ihr Leben "ganz anders", stellt die Profitänzerin klar. Trotzdem sei der neue Lebensabschnitt aber "wunderschön", freut sie sich.
Eine Sache scheint seit Baby Nummer zwei aber etwas auf der Strecke geblieben zu sein - die Spontanität. Dennoch kann sie dem späten Baby-Glück nur Positives abgewinnen.
"Wir sind ziemlich happy, dass wir spät Kinder bekommen haben, dass wir alles erlebt haben, was wir wollten."
Eifersucht auf kleine Schwester? Nicht bei Renata Lusin
Überstürzt hätten sie und Valentin die Kinderplanung vor der Geburt von Stella (2) deshalb nicht. Vielmehr hätten sich die beiden vorab jede Menge Gedanken gemacht, verrät sie.
"Ich glaube, man muss bereit sein für Kinder – und das waren wir. (...) Wir haben nicht das Gefühl, dass wir etwas verpasst haben."
Auch auf die Frage, ob es mit einem Kind oder doppeltem Nachwuchs im Alltag anstrengender sei, hat Renata eine eindeutige Antwort. "Natürlich ist es mit zwei anstrengender." Beim Thema Eifersucht unter Geschwistern kann die stolze Zweifach-Mama nicht mitreden - Stella scheint hin und weg von ihrer kleinen Schwester.
Ähnlich wie bei anderen Eltern gibt es auch im Hause Lusin keinen Tag, der dem vorherigen gleicht. "Es ist kein geregelter Ablauf, aber man kriegt alles hin", erklärt die 39-Jährige.
Dass sowohl Renata als auch Valentin viel Zeit zu Hause verbringen, liegt auch am schwungvollen Beruf. "Man ist viel mit den Kindern, auch beide Elternteile. Das ist echt schön und nicht selbstverständlich."