Sekundenschlaf auf der Autobahn: TV-Star rast bei Tempo 200 in einen Schwertransporter

Köln - Bei "Die Höhle der Löwen" sorgt Ralf Dümmel (59) mit einer echten Horror-Story aus dem Straßenverkehr für Aufsehen. Dass der Investor überhaupt noch lebt, grenzt wohl eher an ein Wunder.

Ralf Dümmel (59) hatte bei einem schweren Autobahn-Unfall gleich mehrere Schutzengel an seiner Seite.  © Henning Kaiser/dpa

"Ich bin vor 20 Jahren nachts aus einem Termin gekommen. Sekundenschlaf gehabt, ich bin eingeschlafen. Und dann bin ich bei Tempo 200 auf der Autobahn gegen einen Schwertransporter gefahren", berichtet der 59-Jährige in der VOX-Show.

Das Entsetzen ist seinen "Löwen"-Kollegen förmlich ins Gesicht geschrieben. "Ach du Scheiße!", platzt es zudem auch noch verbal aus Frank Thelen (50) heraus. Im Anschluss erinnert sich Dümmel noch an weitere Details.

Als er aufgewacht sei, habe er eine Mauer vor sich gesehen. "Ich habe wahrscheinlich das Glück gehabt, dass es ein Schwertransporter war. Bei einem Lkw wäre ich wahrscheinlich darunter geraten bei dem Tempo", so der Unternehmer.

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Weil sich der Rahmen durch die Wucht des Aufpralls so sehr verzogen hatte, sei es ihm nicht gelungen, das Wrack selbständig zu verlassen. Dümmel stuft seine damalige Lage als "hochdramatisch" ein und betont: "Weder Fenster noch Fahrertür haben sich bewegt."

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"Die Höhle der Löwen"-Star Ralf Dümmel nach Horror-Unfall auf Intensivstation

Der 59-jährige Unternehmer ist den meisten wohl als Investor aus der VOX-Gründershow "Die Höhle der Löwen" bekannt.  © Henning Kaiser/dpa

Über die Folgen des Crashs spricht der Investor in der Sendung nicht mehr. Auf Nachfrage von "Bild" gab er allerdings preis, dass er sich schließlich über die Beifahrertüre befreien konnte.

Nachfolgende Autofahrer hätten sofort angehalten, um Krankenwagen und Notarzt zu rufen. Zwei Tage verbrachte Dümmel nach eigenen Angaben auf der Intensivstation. Die Diagnose: Schwerer Beinbruch und ein blaues Auge durch den ausgelösten Airbag.

Grund für die Glückspilz-Anekdote war der Pitch von Bernd Lüke (56), Stephan Pannhorst (57) und Sylvain Victor (54). Das Gründer-Trio stellte bei "DHDL" die Easy Exit Card vor, ein lebensrettendes Tool im Kreditkartenformat.

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Mit dem Produkt können Autoscheiben blitzschnell zerstört werden, um Menschen nach Unfällen aus Fahrzeugen zu befreien. Dafür muss die Karte lediglich zwischen Scheibe und Türdichtung geschoben werden, das Glas springt sofort.

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