Drama in der Sachsenklinik: Streit um zusammengewachsene Zwillinge eskaliert

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Leipzig - Hilda Renner (gespielt von Karoline Teska, 38) durchlebt ohnehin schon eine absolute Ausnahme-Schwangerschaft, denn ihre Zwillinge sind miteinander verbunden. Bei einem Streit mit ihrem Vater nimmt das Unheil vollends seinen Lauf. Die werdende Mutter stürzt in der neuen Folge von "In aller Freundschaft".

Volker Renner (Frank Leo Schröder, 65) und seine Tochter Hilda Renner (Karoline Teska, 38) geraten immer wieder aneinander.
Volker Renner (Frank Leo Schröder, 65) und seine Tochter Hilda Renner (Karoline Teska, 38) geraten immer wieder aneinander.  © MDR/Rudolf Wernicke

Kurz zuvor sind bei Hilda vorzeitige Wehen eingetreten. Zur Beobachtung wird sie in die Sachsenklinik gebracht.

Die Lage ist ernst, denn ihre Zwillinge benötigen für die weitere Entwicklung so viel Zeit im Bauch der Mutter wie möglich.

Etwas Ablenkung bekommt Hilda von ihrem Vater, der sie im Krankenhaus besuchen kommt. "Ich bin froh, dass du da bist", freut sie sich.

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Allerdings hat Volker Renner (Frank Leo Schröder, 65) etwas auf dem Herzen. "Du brauchst Hilfe in deiner Situation mit dieser Schwangerschaft."

Er würde seine Tochter gern wieder in ihre Heimat Kiel mitnehmen. Hilda hält von dieser Idee gar nichts. Es kommt zum Streit und Hilda stürzt.

Glücklicherweise scheint es den Babys gutzugehen, doch Hildas Hand ist gebrochen und muss operiert werden. Wieder ein Risiko, das hinzukommt.

Nach einem erneuten Streit stürzt die werdende Mutter.
Nach einem erneuten Streit stürzt die werdende Mutter.  © MDR/Rudolf Wernicke

Eine letzte Botschaft von Maria

Moritz Weber (r.) kann nicht verstehen, wieso seine Mutter ihm ihre Krankheit verheimlicht hat.
Moritz Weber (r.) kann nicht verstehen, wieso seine Mutter ihm ihre Krankheit verheimlicht hat.  © MDR/Sebastian Kiss

Dr. Kai Hoffmann (Julian Weigend, 55) trifft sich nach dem Tod seiner Partnerin Maria Weber indes zum ersten Mal wieder mit ihrem Sohn Moritz.

"Du bist nicht zur Beerdigung gekommen", stellt er enttäuscht fest und bekommt direkt eine vorwurfsvolle Antwort zurück.

"Mom hat mir auch nicht gesagt, dass sie todkrank ist", stellt Moritz Weber (Justus Czaja, 28) fest.

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Kai will Marias Sohn eine Videobotschaft überreichen, die die schwer kranke Ärztin noch vor ihrem Tod für ihn aufgenommen hat. Doch der will davon nichts wissen. "Das ist so typisch und verdammt egoistisch."

"Sie wollte niemanden belasten und am allerwenigsten die, die ihr am Herzen lagen", versucht Kai zu beschwichtigen.

Die nächsten Tage sind das reinste Gefühlschaos für Moritz. Schaut er sich die Botschaft doch an und kann er seiner verstorbenen Mutter verzeihen?

Die neue Folge von "In aller Freundschaft" mit dem Titel "Nicht weit vom Stamm" seht Ihr am Dienstag um 21 Uhr im Ersten oder jederzeit online in der ARD Mediathek.

Titelfoto: Montage: MDR/Rudolf Wernicke

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