Köln - Im "Kölner Treff" verrät Miriam Neureuther intime Details aus dem Schlafzimmer. Einen Seitenhieb gegen Ehemann Felix (42) kann sich der frühere Biathlon-Star dabei nicht verkneifen.
Wie die 35-Jährige im Rahmen ihres Besuchs in der WDR-Talkshow preisgibt, kehrt im heimischen Matratzenlager zu später Stunde einfach keine Ruhe ein. Der Grund: Vier Kinder und ein Ehemann sorgen stets für erheblichen Platzmangel.
Als Moderatorin Susan Link (49) bei Neureuther nachhakt, wie sehr sie die Nacht feiere, die vor ihr liegt, und ob sie die "einfach mal alleine verbringen darf", findet die ehemalige Top-Sportlerin schnell eine deutliche Antwort.
"Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich freue mich sehr auf diese Nacht, dass ich ganz alleine in meinem Bett schlafen kann", gibt Neureuther lachend zu. Aufgrund ihrer weiten Anreise hatte sich die Vierfach-Mama für den Abend ihres TV-Auftritts in ein Hotel einquartiert.
Ihre Liebsten kämen nämlich "jede Nacht", wie die zweifache Weltmeisterin weiter ausführt. Die älteren Kinder würden zwar manchmal auch in ihren eigenen Betten schlafen, dies sei jedoch eher die Ausnahme. "Die suchen doch tatsächlich fast jede Nacht unsere Nähe."
Miriam Neureuther zeigt kein Mitleid mit Ehemann Felix
Während ihr Gatte dieser Sardinenbüchsen-Situationen gerne mal ins Gästezimmer entfliehe, bleibt Miriam nichts anders übrig, als den Ist-Zustand zu ertragen. Denn: Immer wenn sie das Schlafzimmer verlassen wolle, würden ihr immer alle folgen.
"Deswegen bleibe ich einfach liegen", gibt sich die 35-jährige Blondine resignierend. Moderator Micky Beisenherz (49) möchte noch mehr Details wissen und erkundigt sich bei der Ex-Biathletin, ob ihre Kinder nachts auch gerne einmal "ausschlagen" würden.
Neureuther muss nicht lange überlegen und offenbart: "unsere Mädels vor allem". Dass nun ihr Mann aufgrund ihres Besuches im "Kölner Treff" in der Nacht ohne ihre Mithilfe klarkommen muss, erfüllt Miriam mit einer gewissen Schadenfreude.
"Mein Mann hat sich jetzt sehr gefreut, dass er heut Nacht alle alleine hat", scherzt die Gewinnerin der olympischen Silbermedaille mit einem hörbar sarkastischen Unterton. Manchmal hilft im turbulenten Familienalltag eben nur noch viel Humor.