Torsten Sträter an Krebs erkrankt: So geht es dem Comedian mittlerweile

Köln - Torsten Sträter ist zurück: Rund fünf Monate, nachdem der 60-Jährige seine Krebsdiagnose öffentlich gemacht hat, spricht er im "Kölner Treff" über die schwere Zeit.

Torsten Sträter (60) hat über seinen Kampf gegen den Krebs gesprochen.  © WDR/Flow/Melanie Grande

"Ich hatte Krebs", sagt der Comedian ganz lapidar in Richtung der beiden Moderatoren Susan Link (49) und Micky Beisenherz (48) und führt aus: "Dann gab es schön Chemotherapie und Pippi, volle Lotte. Das habe ich alles ganz schön vertragen."

Inzwischen sei er "ganz stabil", dennoch wisse er natürlich auch, dass der Krebs wieder zurückkommen könne.

"Deswegen teile ich mir das Leben anders ein", verrät Sträter und ergänzt: "Aber man kann nicht allzu viel dazu sagen außer: Jetzt geht's mir gut."

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Was der gebürtige Dortmunder aber jetzt schon klarmacht: Seine Krankheit soll kein Thema in seinen Comedy-Programmen werden.

"Daraus lässt sich nichts machen. Ich verstehe jeden, der sagt: 'Ich habe Krebs, ich möchte die Geschichte erzählen'", erklärt der 60-Jährige.

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Torsten Sträter erhält weitere Hiobsbotschaft

Susan Link (49) und Micky Beisenherz (48) moderieren den "Kölner Treff".  © WDR/Melanie Grande

Derjenige könne ja auch ein Buch darüber schreiben und dann gebe es, weil er ja der Autor ist, auch "hoffentlich ein Happy End - bis auf Weiteres."

Das sei aber nichts für den Komiker, denn schließlich wolle er ja lustig sein, aber die tückische Krankheit sei einfach nicht lustig.

Aber Sträter musste nicht nur den Krebs bekämpfen, sondern bekam vor rund einem halben Jahr eine weitere Hiobsbotschaft.

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Denn da stellte sich heraus, dass er Diabetiker ist. "Man muss jetzt auch wissen, dass ich mich so beschissen ernährt habe - sehenden Auges. Also so Industriekuchen, Vierkant, das war mein Frühstück. Du kriegst da so einen kompletten Zitronenkuchen weggezimmert", gesteht er.

250 Gramm Haribo seien für ihn zudem eine kleine Zwischenmahlzeit gewesen. Doch das habe er sich inzwischen komplett abgewöhnt.

"Zucker zuerst, außer da, wo es nicht zu vermeiden ist", gibt er preis. Zudem esse er seit seiner Chemotherapie so gut wie kein Fleisch mehr.

Der "Kölner Treff" läuft für gewöhnlich am Freitagabend um 22 Uhr im WDR-Fernsehen. Wer die Sendung verpasst, hat die Chance, sie sich in der Mediathek anzuschauen.

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