Köln/Potsdam - René "Redo" Dost (57) musste am Donnerstagabend seine Koffer packen und "Promi Big Brother" 2026 verlassen. In der Late-Night-Show war er völlig aufgelöst und weinte. Einen Tag danach blickt er schon etwas reflektierter auf die Zeit zurück und vor allem bei einem Kandidaten steht er zu seiner Meinung.
Nachdem der XXL-Gastronom und der Ex-Bayern-Profi Christian Lell (42) sich anfangs noch verstanden hatten, brach Redo wenige Tage vor seinem Auszug mit dem Fußballer.
In einer Pressefragerunde am Donnerstag erklärte er, warum er sich zu diesem drastischen Schritt entschieden hat: Die beiden kannten sich vorher schon. Lell hatte Redo vorab sein Buch über seine Lebensgeschichte zukommen lassen. Nachdem der 57-Jährige es gelesen hatte, wollte er den Kicker besser kennenlernen.
Bereits nach wenigen Tagen in der Show änderte sich das aber. Beim Streit um die angeblich inszenierte Lovestory zwischen Lell und der Streamerin Nina Bridney (23) eskalierte die Situation zwischen beiden. Die 23-Jährige weinte, wurde wütend und war extrem enttäuscht. Ihre Emotionen haben Redo sehr bewegt, erinnert er sich am Donnerstag.
"Christian hat meine Gefühle missbraucht", erklärt der Potsdamer. In der Vergangenheit hätte er zu oft den falschen Menschen vertraut, deswegen brach er direkt mit dem 42-Jährigen, den Redo auch als "Energieräuber" bezeichnet.
Er stellt klar: Wenn er einmal mit jemandem gebrochen hat, dann bleibt das so. Auch zum Finale und der Aftershow-Party am Montag wird für den Gastronomen nicht einfach wieder alles in Ordnung sein.
Redo erzählt die rührende Geschichte hinter seinem Teddy
Beim Einzug sorgte Redo für Verwunderung, denn als persönliches Mitbringsel brachte er einen XXL-Teddy mit in die Show. Dahinter steckt eine emotionale Geschichte.
"Ich hatte den Teddy als Anker mit", erzählt er. Seine Eltern waren ebenfalls in der Gastronomie tätig und hatten wenig Zeit für ihn. Als Kind war er deswegen oft mit einem Teddybären und einer Cola im Restaurant.
Weil er vorab niemanden aus dem "Promi Big Brother"-Cast kannte, sollte der Teddy ihn beruhigen.
Am Ende war das Plüschtier aber nicht mehr notwendig, denn die meisten Kandidaten sind dem 57-Jährigen schnell ans Herz gewachsen. Laut eigener Aussage rührt es ihn, dass er er selbst und René statt Redo sein konnte.
Er drückt nun Nina Bridney die Daumen. "Sie hat eine ehrliche Art. Sie ist so ein lebensfroher Mensch", schwärmt er. Reality-Star Maurice Dziwak (28) hätte seiner Meinung nach aber auch sehr gute Chancen auf den Sieg und das Preisgeld von 100.000 Euro.
Die 14. Staffel "Promi Big Brother" läuft bis 19. Oktober täglich ab 20.15 Uhr bei SAT.1. Die Folgen seht Ihr auch bei Joyn. Dort ist auch ein 24/7-Livestream verfügbar, um die Stars rund um die Uhr im Blick behalten zu können.