Nach Streit und freiwilligem Auszug geht es für Anouschka Renzi zu "Promi Big Brother"
Anouschka Renzi (62) kennt das Geschäft mit den Kameras seit Jahrzehnten. Bei "Promi Big Brother" 2026 steht sie allerdings ohne Drehbuch vor ihnen und trifft auf eine Situation, die zuletzt nicht gut für sie endete: das Zusammenleben mit anderen Reality-Stars.
Anouschka Renzi stand schon als Jugendliche auf der Bühne
Als Tochter von Schauspielerin Eva Renzi und Adoptivtochter von Paul Hubschmid wuchs die Berlinerin in einer Künstlerfamilie auf.
Mit 17 Jahren stand sie selbst auf einer Theaterbühne, anschließend lernte sie am Lee Strasberg Institute in New York.
Fernsehzuschauer kennen Renzi unter anderem aus "Forsthaus Falkenau" und "Verbotene Liebe". Später kamen Auftritte im "Dschungelcamp" und bei "Kampf der Realitystars" hinzu.
2026 war sie außerdem bei "Promis unter Palmen" dabei. Nach einem heftigen Streit mit Martin Angelo verließ sie die Sendung freiwillig.
Warum Anouschka Renzi trotzdem wieder Reality-TV macht
Nach ihrem Ausstieg hatte Renzi angekündigt, sich kein weiteres Reality-Format mehr antun zu wollen. Nun folgt mit "Promi Big Brother" die nächste Zusage.
Dass dabei auch das Geld eine Rolle spielt, hat sie offen erklärt. Im "SAT.1-Frühstücksfernsehen" berichtete sie, dass Schauspielangebote mit zunehmendem Alter seltener würden. Reality-TV sei finanziell deutlich attraktiver.
Leicht sei ihr der Wechsel trotzdem nicht gefallen: "Am Anfang hab ich mich wahnsinnig geschämt", sagte Renzi über ihre ersten Schritte in diesem Fernsehgenre.
Bei "Promi Big Brother" bekommt sie nun erneut die Gelegenheit, sich mit ihren Mitbewohnern zu arrangieren. Ob ihr das diesmal besser gelingt, werden die Zuschauer ab dem 5. Oktober verfolgen können.
Titelfoto: Joyn

