"Rosenheim-Cops" bekommen neue Sekretärin – doch dieser Kultsatz ist tabu

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Von Irena Güttel

Rosenheim/Augsburg - In der neuen Staffel der "Rosenheim Cops" übernimmt die gebürtige Münchnerin Sarah Thonig (34) die Rolle der Sekretärin. Einen berühmten Satz wird sie aber nicht sagen.

Sarah Thonig (34) wird die neue Sekretärin bei den "Rosenheim Cops".
Sarah Thonig (34) wird die neue Sekretärin bei den "Rosenheim Cops".  © Felix Hörhager/dpa

Die Schauspielerin kann zwar nicht wirklich Bairisch, liebt dafür aber privat die bayerische Gemütlichkeit. Die gebürtige Münchnerin übernimmt in der neuen Staffel der "Rosenheim Cops" die Rolle der Sekretärin Christin Lange.

Sie sei zwar auf dem Land aufgewachsen und habe viel Zeit am Chiemsee bei ihrem Opa verbracht. Zu Hause habe sie wegen ihrer Familie aber kein Bairisch gesprochen, sagte Thonig der "Augsburger Allgemeinen". "Ich hatte später die Wahl zwischen dem imitierten Bairisch aus der Grundschule, dem sächsischen Nu meines Opas und der schweizerdeutschen Familie meiner Mutter – da bleibt einem gar nichts anderes übrig, als Hochdeutsch zu sprechen."

Bayerische Gemütlichkeit möge sie privat dennoch, sagte Thonig der Zeitung weiter. "Ich bin nicht der ultimative Aktivling und habe keine zeitaufwendigen Hobbys." Sie genieße dafür die Ruhe auf ihrem Sofa. "Ich kann ganz toll Essen bestellen und es mir mit einer Pizza auf dem Sofa vorm Fernseher gemütlich machen."

Den kultigen Satz ihrer Vorgängerin Marisa Burger (53) als Miriam Stockl "Es gabat a Leich!" werde sie in der ZDF-Vorabendserie nicht sagen, berichtete Thonig. "Kultsätze sind meiner Meinung nach mit Figuren und Menschen verbunden." Aus ihrem Mund würde dieser Satz wahrscheinlich seltsam klingen, meinte sie.

Titelfoto: Felix Hörhager/dpa

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