Schweiger gegen Pahde bei "Schlag den Star": Dieser Moment sorgte für Diskussion!
Köln/Berlin - Lilli (28) und Luna Schweiger (29) wollten es bei "Schlag den Star" diesmal besser machen, doch auch ihr zweiter gemeinsamer Auftritt endete mit einer Niederlage. Gegen die Zwillingsschwestern Valentina und Cheyenne Pahde (31) konnten die Schweiger-Töchter zwar einige Spiele für sich entscheiden, am Ende sicherten sich jedoch die Pahdes die 100.000 Euro.
Für einen kuriosen Moment sorgte ein Handwerker-Spiel. Die Kandidatinnen mussten auf einer Plexiglasscheibe vier Buchstaben freilegen und daraus ein Lösungswort bilden.
Lilli hatte zunächst nur zwei Buchstaben sichtbar gemacht, sprintete trotzdem zum Buzzer und nannte die richtige Lösung "Auto". Offenbar hatte sie über den Studiomonitor gesehen, welche Buchstaben bei Cheyenne bereits freigelegt waren.
Moderator Matthias Opdenhövel (56) erkannte die Antwort jedoch nicht an. Weil Lilli nicht alle vier Buchstaben selbst freigerubbelt hatte, ging der Punkt an die Pahde-Schwestern. Ob die Regeln an dieser Stelle wirklich eindeutig waren, sorgte für Diskussionen.
Grund dafür war die vorherige Erklärung zur Aufgabe. Dabei hieß es lediglich, die Kandidatinnen sollten das Lösungswort nennen und wer dies zuerst schaffe, gewinne das Spiel.
Für Lilli und Luna war die Diskussion letztlich aber ohnehin nicht entscheidend, denn Valentina und Cheyenne spielten sich weiter nach vorne und hatten im 13. Spiel bereits einen Matchball.
Pahde-Zwillinge kassieren 100.000 Euro
Bei einem Schätz-Duell machten die Pahde-Zwillinge schließlich alles klar. Kurz vor halb zwei Uhr morgens stand fest: Valentina und Cheyenne gewinnen "Schlag den Star" und damit 100.000 Euro.
Für Lilli und Luna blieb erneut nur die Niederlage.
Papa Til Schweiger (62) hatte das Ganze von der Zuschauertribüne verfolgt. Vor der Show war er noch ziemlich optimistisch gewesen: "Schlechter kann's ja nicht mehr werden."
Damit lag er zumindest teilweise richtig. Schlechter als bei der vergangenen Niederlage wurde es tatsächlich nicht – besser aber eben auch nicht.
Luna Schweiger hatte für diesen Fall ohnehin schon einen Plan: "Sonst komm' ich halt wieder."
Titelfoto: ProSieben/ProSieben/obs

