Wer war Matthew Perry (†54) wirklich? Familie und Freunde sprechen erstmals vor der Kamera

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Los Angeles (USA) - Gut drei Jahre nach dem Tod des Schauspielers Matthew Perry (†54) haben enge Bekannte und Familienmitglieder in einer neuen Netflix-Dokumentation die "wahre Geschichte" des "Friends"-Stars erzählt.

Netflix hat am Dienstag eine neue Dokumentation über den verstorbenen "Friends"-Star Matthew Perry (†54) veröffentlicht.
Netflix hat am Dienstag eine neue Dokumentation über den verstorbenen "Friends"-Star Matthew Perry (†54) veröffentlicht.  © Courtesy of Netflix

Seit Dienstag ist die dreiteilige Doku-Reihe "The One About Matthew Perry" auf Netflix verfügbar. In den jeweils knapp einstündigen Folgen erzählen insgesamt 18 Menschen über ihre Begegnungen mit dem Ende 2023 an einer Ketamin-Überdosis gestorbenen Perry.

Darunter sind etwa seine jüngere Schwester Mia Perry Bowick oder sein langjähriger bester Freund Roger Castillo. Beide sprechen dabei erstmalig vor der Kamera über Perry, wie das Netflix-eigene Magazin "Tudum" berichtete.

Bowick bezeichnete ihre Teilnahme als "schöne Möglichkeit für mich, um etwas über meinen eigenen Trauerprozess zu lernen". Im Zuge der Doku zeigt sie bislang unveröffentlichte Privatfotos und -videos.

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Perrys Co-Stars aus der beliebten Sitcom "Friends" kommen dagegen nicht zu Wort. Alle fünf hätten eine Netflix-Anfrage abgelehnt, erklärte Regisseurin Mary Robertson: "Wir wissen, dass die Darsteller von 'Friends' Matthew lieben und auf ihre eigene Weise trauern."

Die kleine Schwester des verstorbenen Schauspielers, Mia Perry Bowick (l.), zeigt im Zuge der Doku bislang unveröffentlichtes Material aus dem Familienarchiv.
Die kleine Schwester des verstorbenen Schauspielers, Mia Perry Bowick (l.), zeigt im Zuge der Doku bislang unveröffentlichtes Material aus dem Familienarchiv.  © Courtesy of Netflix

Mit der Doku habe Robertson einem Film für alle Perry-Fans drehen wollen, "um ihn noch mehr zu lieben". Zugleich sollen auch die dunklen Seiten im Leben des suchtkranken Schauspielers im Fokus stehen.

Titelfoto: Bildmontage: Courtesy of Netflix

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