Berlin - Ein Brand in einer Doppelhaushälfte in Berlin-Neukölln hat die Feuerwehr am Sonntagvormittag auf Trab gehalten.
Ein Mieter bemerkte gegen 10.28 Uhr Rauch und Brandgeruch im Erdgeschoss und wählte den Notruf, nachdem er das Haus im Polierweg verlassen hatte, wie die Behörde mitteilte. Weitere Bewohner befanden sich demnach nicht im Gebäude, sodass niemand verletzt wurde.
Bei der Begehung stellten die Brandbekämpfer ein Feuer in der Zwischendecke fest, dass rasch gelöscht werden konnte.
Allerdings mussten die Einsatzkräfte zur Beseitigung von Glutnestern große Teile der Deckenkonstruktion öffnen, um eine Ausbreitung der Flammen auf das gesamte Gebäude zu verhindern.
Die Feuerwehr war für rund zwei Stunden mit 48 Kräften und 15 Fahrzeugen im Ortsteil Britz im Einsatz.
Zur Ursache des Feuers lagen zunächst keine Informationen vor. Ein Brandkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.