Berlin - Ein Kellerbrand in Berlin-Tempelhof hat die Feuerwehr am Montagabend für mehrere Stunden beschäftigt.
Die gute Nachricht vorab: Bei dem Einsatz im Ortsteil Marienfelde wurde niemand verletzt, wie die Behörde mitteilte.
Allerdings musste das betroffene Hochhaus in der Waldsassener Straße vom Strom getrennt werden. Das hatte zur Folge, dass alle Mieter zwischenzeitlich ihre Wohnungen verlassen mussten.
Nach ersten Erkenntnissen brach gegen 19.29 Uhr Feuer in zwei Kellerverschlägen aus. Von der starken Rauchentwicklung war das gesamte Gebäude betroffen, was intensive Kontrollmaßnahmen erforderlich machte.
Insgesamt waren die Brandbekämpfer für fast sechs Stunden mit 61 Kräften im Einsatz.
Zur Brandursache machte die Feuerwehr keine näheren Angaben. Ein Brandkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.