Chemnitz - Unter Hochdruck bewältigte das Klinikum Chemnitz die außergewöhnlichen Hitzetage.
Sprecherin Claudia Dietz: "Wir haben insgesamt deutlich mehr Patienten mit hitzebedingten Gesundheitsproblemen gesehen. Probleme gibt es beispielsweise bei älteren Menschen durch Dehydration aufgrund zu geringer Trinkmengen."
Auch für Patienten, deren Erkrankungen nicht durch die Hitze bedingt war, wurden Temperaturen von fast 40 Grad zur extremen Belastung.
"Neben direkten Problemen wie Hitzeerschöpfung und Hitzekollaps können hohe Temperaturen zu einer zum Teil erheblichen Verschlechterung gesundheitlicher Probleme führen", so die Klinik-Sprecherin.
Das Klinikum Chemnitz stellte sich mit Notfallplänen auf die Extremtemperaturen ein. "Diese werden gestaffelt in Gang gesetzt und die verschiedenen Dienstarten bedarfsgerecht hinzugezogen."