Neue Klinik für psychosomatische Erkrankungen öffnet in Chemnitz

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Chemnitz - An der Dresdner Straße eröffnet am Dienstag die neue Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Das Klinikum erweitert damit sein Behandlungsangebot und reagiert auf eine Versorgungslücke in Chemnitz und Umgebung.

Sie haben in der neuen Klinik das Sagen (v.l.): Leiter Thomas Barth, Chefärztin Maria Lenk und Geschäftsführer Martin Wolz.
Sie haben in der neuen Klinik das Sagen (v.l.): Leiter Thomas Barth, Chefärztin Maria Lenk und Geschäftsführer Martin Wolz.  © Klinikum Chemnitz

Bislang ist die psychosomatische Medizin nur punktuell vertreten.

Die neue Klinik soll eng mit den somatischen und psychiatrischen Fachbereichen des Klinikums zusammenarbeiten und so die interdisziplinäre Behandlung komplexer Krankheitsbilder stärken.

"Psychosomatische Medizin versteht sich als Brücke zwischen Körper, Psyche und Lebenssituation. Gerade in einer Zeit hochspezialisierter und organbezogener Medizin fällt es manchen Patientinnen und Patienten schwer, diese Ebenen zu einem ganzheitlichen Verständnis ihrer Erkrankung und ihrer eigenen Einflussmöglichkeiten zusammenzuführen", sagt die neue Chefärztin Maria Lenk.

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"Behandelt wird in der neuen Klinik ein breites Spektrum psychosomatischer und psychischer Erkrankungen - beispielsweise Angst-, Zwangs- und depressive Störungen", teilt das Klinikum mit.

Das Angebot umfasse zunächst ambulante und tagesklinische Therapieangebote. "Im weiteren Verlauf folgen stationäre Versorgungsstrukturen."

Titelfoto: Klinikum Chemnitz

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