Landtagspräsident sorgt sich um Sicherheit auf dem Chemnitzer Sonnenberg

Chemnitz - Während auf dem Sonnenberg um den Erhalt von Angeboten für Kinder gerungen wird, beschäftigt auch das Thema Sicherheit den Stadtteil. Landtagspräsident Alexander Dierks (38, CDU), der selbst auf dem Sonnenberg wohnt, besuchte deshalb am Montag die polizeiliche Beratungsstelle. Sicherheit, so Dierks, könne nur fachübergreifend hergestellt werden.

Alexander Dierks (38, vorn) informierte sich bei der Beratungsstelle der Polizei über Sicherung von Eigentum.  © Ralph Kunz

Polizei, Stadt und Ordnungsamt müssten eng mit Sozialarbeit, Jugendhilfe und Schulen zusammenarbeiten.

"Die Polizei alleine wird das nicht klären können. Es braucht ein partnerschaftliches und vertrauensvolles Zusammenwirken zwischen Landespolizei, Stadt und unterschiedlicher Ämter."

Das gilt auch bei Problemen mit Sperrmüllablagerungen oder der missbräuchlichen Nutzung von Containern.

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Gerade hier setzt Dierks auch auf sichtbare Kontrolle: Temporäre Videoüberwachung könne dabei helfen, die betreffenden Standorte gezielt zu überwachen, Täter abzuschrecken und bei Verstößen schneller zu ermitteln.

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"Für dieses Thema wird es eine Entlastung bringen, die Standorte stärker zu überwachen, und das bringt durchaus Sicherheit mit sich."

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