Bald keine langen Wartezeiten mehr? Neues MRT- und CT-Zentrum in Dresden

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Dresden - Ausgelastete Ärzte, gestresstes Klinikpersonal und geduldige Patienten: In Deutschland warten Betroffene im Durchschnitt vier bis sechs Wochen auf einen MRT- und CT-Termin. Doch damit könnte bald Schluss sein.

Marcus Schmidt (40), CEO von "Beyond Imaging", freut sich auf das neue Diagnostikzentrum in Dresden.
Marcus Schmidt (40), CEO von "Beyond Imaging", freut sich auf das neue Diagnostikzentrum in Dresden.  © Steffen Füssel

Das Unternehmen "Beyond Imaging" plant bis voraussichtlich Mitte Juni ein mobiles Diagnostikzentrum in der Dresdner City (Ostra-Allee 20) zu errichten, um wartenden Kassen- sowie Privatpatienten unter die Arme zu greifen.

"Das Zentrum soll eine Ergänzung zu den bisherigen Radiologie-Angeboten in der Region sein. Wer derzeit lange warten muss, kann so schneller untersucht werden", erklärt der zuständige CEO Marcus Schmidt (40).

Das Diagnostikzentrum soll montags bis freitags geöffnet sein. Angeboten werden unter anderem Mammografie, Prostata-MRT und Knochen-CT.

MRT-Untersuchungen dauern im Schnitt bis zu 30 Minuten - neue Technologien sollen diese Prozedur nun angenehmer gestalten.
MRT-Untersuchungen dauern im Schnitt bis zu 30 Minuten - neue Technologien sollen diese Prozedur nun angenehmer gestalten.  © Fotomontage/picture alliance/dpa/UKGM
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Das Fünf-Millionen-Euro-Projekt setzt dabei auf moderne Technik: So sollen etwa Menschen mit Klaustrophobie durch visuelle Effekte während der MRT-Untersuchung entlastet werden.

"Jeder Patient, der eine Überweisung oder Fragen hat, kann das Zentrum aufsuchen."

Titelfoto: Fotomontage/Steffen Füssel/Fotomontage/picture alliance/dpa/UKGM

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