"Tatort"-Star Jan Josef Liefers besucht Vernissage im Kempinski

Dresden - Von der Hope-Gala zur Vernissage ins Kempinski: Wenn "Tatort"-Gerichtsmediziner Jan Josef Liefers (62) schon mal in seiner Heimatstadt ist, dann richtig.

Künstler Jens Christian Wittig (64, l.) und Jan Josef Liefers (62) bei der Vernissage im Restaurant "Kastenmeiers".  © Holm Helis

Er besuchte nicht ohne Grund die Ausstellung "Goldener Reigen - Bilder über Licht, Gold und das, was bleibt" des Künstlers Jens Christian Wittig (64) im Restaurant "Kastenmeiers". 50 Prozent des Verkaufserlöses spendet Wittig an die NCL–Stiftung gegen Kinderdemenz, deren Schirmherr Liefers seit vielen Jahren ist.

Wittig hatte vor zehn Jahren zum ersten Mal im "Kastenmeiers" ausgestellt - damals noch im Kurländer Palais. Ein Jahr später wurden seine Bilder bei einem Charity-Event im "Kastenmeiers" versteigert.

"Das Kind eines befreundeten Ehepaars ist von der seltenen, unheilbaren Krankheit betroffen - wie rund 700 Kinder in Deutschland. Ihre Zahl ist zu gering, um für die Pharmaindustrie Anreiz zur Forschung zu sein", so Wittig.

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"Bestimmte Dinge kann man einfach nicht delegieren, da braucht es bürgerschaftliches Engagement. Ich kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen, aber Dresden ist für mich immer ein gutes Argument", erklärte Liefers.

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