Ostra-Trainingsareal wird "aufgehantelt"

Dresden - Spitze! Das Dresdner Ostragehege ist nicht nur Kunstliebhabern und Musikfans ein Begriff.

Die öffentliche Trainingsanlage ist bei Sportlern sehr beliebt.
Die öffentliche Trainingsanlage ist bei Sportlern sehr beliebt.  © Petra Hornig

Es gilt unter Sportlern zu Recht als die beste öffentliche Trainingsanlage der Landeshauptstadt, bietet Läufern, Ball- sowie Kraftsportlern beste Trainingsmöglichkeiten.

Der am Rudolf-Harbig-Weg gelegene Calisthethics-Park gleicht dabei gerade einer Baustelle, denn der alte Trimm-Dich-Parcours direkt daneben wurde abgebaut, der Boden aufgerissen.

"Entsprechende Auflagen fordern eine schnelle Demontage der Einbauten, um im Hochwasserfall reagieren zu können", erklärt Sportbürgermeister Jan Donhauser (56, CDU) die Baumaßnahme.

Dresden: Dienstag fällt die Entscheidung! Behörden planen größte Evakuierung in Dresden aller Zeiten
Dresden Lokal Dienstag fällt die Entscheidung! Behörden planen größte Evakuierung in Dresden aller Zeiten

"Der alte Trimm-Dich-Pfad erfüllte diese Auflage nicht", so Donhauser.

Was jetzt noch Baustelle ist, soll in rund einem Monat das Sportareal im Ostragehege durch eine Vielzahl an Trainingsgeräten erweitern.
Was jetzt noch Baustelle ist, soll in rund einem Monat das Sportareal im Ostragehege durch eine Vielzahl an Trainingsgeräten erweitern.  © Petra Hornig
Deine täglichen News aus Dresden

Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten direkt in dein Postfach.

  • Lokale Nachrichten aus Dresden & Umgebung
  • Exklusive Hintergrundberichte
  • Jederzeit abbestellbar
Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.
Deine Anmeldung war erfolgreich. Bitte bestätige die E-Mail, die wir dir gesendet haben.
Mit deiner Anmeldung stimmst du unseren Datenschutzbestimmungen zu.

Der Wiederaufbau ist mit wesentlichen Verbesserungen verbunden, unter anderem Bein- und Brustpresse, Ski- und Hüfttrainer, Rückentrainer.

Ein Schwebeband und magnetische Gewichte sollen ab Ende Juni fertig sein. Kosten: rund 210.000 Euro.

Titelfoto: Petra Hornig

Mehr zum Thema Dresden Lokal: