Fast ohne Pannen: Hier gab es beim Warntag in Dresden noch Probleme

Dresden - Pünktlich 11 Uhr schrillten am Donnerstag in Dresden die Sirenen, auch die Handys klingelten zum bundesweiten Warntag.

Zahlreiche Handys schlugen am Donnerstag Alarm.  © Robert Michael/dpa

Hatten beim vergangenen Probealarm die Sirenen nicht gleichzeitig, sondern nacheinander ausgelöst, klappte es diesmal im Chor. Pannen gab es trotzdem.

14 der 210 Sirenen im Stadtgebiet waren planmäßig wegen Bau- und Wartungsarbeiten außer Betrieb, vier weitere meldeten eine technische Störung.

"Ein Warntag ist dann erfolgreich, wenn er uns ein ehrliches Bild davon liefert, wie sich unsere Warnsysteme unter realen Bedingungen verhalten", sagt Katastrophenschutz-Chef Michael Katzsch (45).

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"Entscheidend ist nicht allein, ob eine Sirene einen Ton ausgibt. Wir müssen das gesamte Zusammenspiel von Auslösung, Rückfallebenen, Wahrnehmbarkeit und ergänzenden Warnkanälen betrachten." Die Auswertung wird fortgesetzt.

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