Also doch! Mietpreisbremse bleibt weiterhin gültig

❤️
😂
😱
🔥
😥
👏

Dresden - Die seit Sommer 2022 gültige Mietpreisbremse bleibt bis Sommer 2027 auch in Dresden lückenlos gültig. Das beschloss die Staatsregierung, was auch Dresdens Sozialbürgermeisterin Kristin Kaufmann (49, Linke) freut.

Beschlossen: Die Mietpreisbremse gilt in Dresden weiter bis 30. Juni 2027.
Beschlossen: Die Mietpreisbremse gilt in Dresden weiter bis 30. Juni 2027.  © imago/C3 Pictures

Die Mietpreisbremse begrenzt bei neuen Verträgen in angespannten Wohnungsmärkten die zulässige Miethöhe.

In der Regel darf sie höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen – ausgenommen Neubauten und Wohnungen nach umfassender Modernisierung.

"Die Verlängerung ist notwendig und richtig, sie ist aber nur ein Teil des Instrumentariums", so Kaufmann. "Freistaat und Bund sind nun gefordert, parallel massiv und nachhaltig bezahlbaren Wohnraum zu schaffen." Die Stadt werde ihren Beitrag leisten.

Wegen Schwarzarbeit: Handwerkskammer fordert finanzielle Entlastungen für Betriebe
Dresden Politik Wegen Schwarzarbeit: Handwerkskammer fordert finanzielle Entlastungen für Betriebe

"Die Mietpreisbremse ist für Dresden ein extrem wichtiges Instrument. Ohne die Verlängerung würden neue Mietverhältnisse in unserer Stadt deutlich teurer", begrüßte auch SPD-Stadtrat Stefan Engel (33) den Beschluss der schwarz-roten Landesregierung.

Sozialbürgermeisterin Kristin Kaufmann (49, Linke).
Sozialbürgermeisterin Kristin Kaufmann (49, Linke).  © Thomas Türpe
Deine täglichen News aus Dresden

Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten direkt in dein Postfach.

  • Lokale Nachrichten aus Dresden & Umgebung
  • Exklusive Hintergrundberichte
  • Jederzeit abbestellbar
Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.
Deine Anmeldung war erfolgreich. Bitte bestätige die E-Mail, die wir dir gesendet haben.
Mit deiner Anmeldung stimmst du unseren Datenschutzbestimmungen zu.

"Gerade durch die Großansiedlungen hat der Dresdner Wohnungsmarkt eine starke Dynamik", betonte Engel.

"Der Zuzug darf nicht zulasten der normalen Dresdner Bevölkerung gehen."

Titelfoto: imago/C3 Pictures

Mehr zum Thema Dresden Politik: