Olympia-Gold-Vierer ist komplett: Liebscher-Lucz wieder der Motor!

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Kienbaum - Die Hornhaut an seinem Daumen der rechten Hand ist eingerissen. Spuren harten Trainings von Tom Liebscher-Lucz (32). Der Dresdner hat in den vergangenen Monaten den Fokus wieder aufs Kanu gelegt und wurde mit dem Comeback belohnt ...

Tom Liebscher-Lucz (32) hat trotz drei Olympia-Goldmedaillen nicht genug und greift an.
Tom Liebscher-Lucz (32) hat trotz drei Olympia-Goldmedaillen nicht genug und greift an.  © Lutz Hentschel

Und zwar dem des Gold-Vierers von 2024. Mit Jacob Schopf (26), Max Rendschmidt (32) und Max Lemke (29) gewann der Dresdner in Paris seine dritte Olympia-Goldmedaille.

Vergangenes Jahr schaffte es Liebscher-Lucz nicht ins Paradeboot. Zu wenige Trainingseinheiten nach den Spielen, mehr Zeit für die Familie waren die Gründe. Jetzt gibt der 32-Jährige sein Comeback.

Wie fühlt es sich an, wieder im deutschen Flaggschiff zu paddeln? "Ein schöner Moment", so der Motor des Vierers. Neun Jahre war's für Liebscher-Lucz eine Selbstverständlichkeit, in dem Boot zu sitzen und Medaillen einzusammeln, wie andere Pilze.

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Nach einem Jahr der Abstinenz verrät der siebenfache Weltmeister: "Jetzt schätze ich es mehr, drinzusitzen."

In Paris paddelte der deutsche Vierer der Konkurrenz wie 2016 und 2021 davon und gewann Gold.
In Paris paddelte der deutsche Vierer der Konkurrenz wie 2016 und 2021 davon und gewann Gold.  © imago/eibner
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Im Trainingscamp von Kienbaum waren die ersten Einheiten des weltbesten Quartetts vielversprechend. "Wir sind Top-Zeiten gefahren", so der Dresdner. "Nun wollen wir am Wochenende beim Weltcup-Auftakt im ungarischen Szeged im Finale eine Medaille und damit die WM-Quali einfahren."

Am Sonnabend gegen 10.13 Uhr wird es die Crew wissen. Einen Tag später tritt Liebscher-Lucz im Einer über die gleiche 500-Meter-Strecke an: "Als Ziel peile ich die Top fünf an."

Titelfoto: Bildmontage: Lutz Hentschel, IMAGO/Eibner

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