Schon wieder! A7 für 55 Stunden dicht: Doch es kommt noch dicker

Hamburg - Verkehrschaos vorprogrammiert? Erst vergangenes Wochenende wurde die A7 in Richtung Hannover inklusive Elbtunnel bis 7. September gesperrt. Ab Freitag, dem 11. September, steht direkt die nächste Einschränkung an.

Teile der A7 in Hamburg sind ab dem 11. September für 55 Stunden gesperrt. (Symbolfoto)  © Bodo Marks/dpa

Die A7 wird wegen Bauarbeiten und Prüfungen erneut für 55 Stunden voll gesperrt. Betroffen ist die Autobahn in Richtung Süden zwischen HH-Schnelsen-Nord und HH-Stellingen.

In Richtung Norden trifft es die A7 zwischen HH-Volkspark und HH-Schnelsen-Nord.

Los geht es am Freitag, 11. September ab 22 Uhr bis Montag, 14. September um 5 Uhr. Bereits ab 21 Uhr am Freitag werden die Einfahrten der betroffenen Anschlussstellen gesperrt.

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Doch das was noch nicht alles. Nicht nur die A7 ist von der Mega-Sperrung betroffen. Zusätzlich wird auch die A23 zwischen HH-Eidelstedt und dem Autobahndreieck Hamburg-Nordwest gesperrt!

Die Autobahn GmbH empfiehlt, die betroffenen Strecken weiträumig zu umfahren. Wer auf der A7 aus Richtung Flensburg in Richtung Hannover unterwegs ist, sollte bereits an der Anschlussstelle Neumünster-Süd abfahren. Die empfohlene Route führt über die B205, A21 und A1.

Für den örtlichen Verkehr gibt es ab HH-Schnelsen-Nord eine Umleitung über die U40, U42 und U44.

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Sperrung auf A7 und A23: Das sind die Alternativen

Auch die A23 ist von der Mega-Sperrung am Wochenende betroffen. (Symbolfoto)  © Marcus Brandt/dpa

In der Gegenrichtung auf der A7 wird der Verkehr über die A1, A21 und B205 bis zur Anschlussstelle Neumünster-Süd geführt. Für den lokalen Verkehr geht es ab HH-Volkspark über die U33, U35 und U37.

Auch auf der A23 Richtung Hannover müssen sich Autofahrer auf Umwege einstellen. Ab HH-Eidelstedt führt die Umleitung über die U44, Holsteiner Chaussee und Kieler Straße zur Anschlussstelle HH-Stellingen.

Wer auf der A23 Richtung Heide unterwegs ist, wird ab HH-Volkspark über die U33 und U44 umgeleitet.

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Besonders wichtig ist die Sperrung für Großraum- und Schwertransporte: Für diese Fahrzeuge gibt es keine Möglichkeit zur Durchfahrt. Die Betreiber sollten deshalb unbedingt die letzten verfügbaren Park- und Rastanlagen vor der Sperrung anfahren.

Autofahrer sollten außerdem beachten, dass die geplanten Arbeiten witterungsabhängig sind. Bei ungünstigem Wetter kann sich der Termin zu den Sperrungen kurzfristig verschieben.

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