Festival-Mitarbeiter tot in Zelt gefunden: Daran ist der 56-Jährige vermutlich gestorben

Bitterfeld - Nach dem Tod eines 56-jährigen Security-Mitarbeiters vor dem Sputnik Spring Break Festival in Sachsen-Anhalt gehen Ermittler und Veranstalter von einem natürlichen Tod aus.

Ein 56-jähriger Security-Mitarbeiter starb vor dem Sputnik Spring Break Festival in Sachsen-Anhalt vermutlich an einem Herzinfarkt. (Archivbild)
Ein 56-jähriger Security-Mitarbeiter starb vor dem Sputnik Spring Break Festival in Sachsen-Anhalt vermutlich an einem Herzinfarkt. (Archivbild)  © Alexander Prautzsch/dpa-Zentralbild/dpa

Wahrscheinlich sei der Security-Mitarbeiter an einem Herzinfarkt gestorben, sagte Sputnik-Sprecher Uwe Oertel am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

Das sei tragisch, habe aber nichts mit dem Festival zu tun. Der MDR ist mit seinem Jugendradio Sputnik Lizenzgeber des Festivals.

Auch die Polizei schloss auf Anfrage ein Fremdverschulden aus.

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Am Donnerstagmorgen war der 56-Jährige tot in einem Zelt auf dem Mitarbeitercampingplatz gefunden worden.

Am Freitagabend beginnt das Elektro-, Pop- und Hip-Hop-Festival auf der Halbinsel Pouch bei Bitterfeld.

Das Festival ist nach Veranstalterangaben mit 30.000 Menschen ausverkauft.

Unter anderem treten Acts wie Kraftklub, Peter Fox und Kontra K bis Montag auf.

Titelfoto: Alexander Prautzsch/dpa-Zentralbild/dpa

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