Vapes vor Schule verkauft: Mutter meldet 14-Jährigen bei Polizei

Sülzetal - Eine Mutter aus dem Bördekreis hat am Mittwoch die Polizei eingeschaltet, weil nahe einer Schule offenbar E-Zigaretten an Minderjährige verkauft wurden.

Der Verkauf von E-Zigaretten an Jugendlichen unter 18 Jahren ist in Deutschland verboten. (Symbolbild)  © Marijan Murat/dpa

Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht ein gerade einmal 14 Jahre alter Jugendlicher aus der Gemeinde Sülzetal (Landkreis Börde).

Dieser soll in der Nähe einer Gemeinschaftsschule regelmäßig sogenannte Vapes an andere Minderjährige verkauft haben, teilte das Polizeirevier Börde mit.

Besonders ärgerlich für die Mutter: Auch ihr eigener Sohn soll bei dem Jugendlichen eine E-Zigarette gekauft haben.

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Gleichzeitig warnen die Beamten vor den Gefahren solcher E-Zigaretten. Denn auch wenn die bunten Vapes mit verschiedenen Geschmacksrichtungen oft harmlos wirken, können sie gesundheitliche Risiken bergen und bei Nikotingehalt abhängig machen.

Der Verkauf von E-Zigaretten an Minderjährige ist in Deutschland verboten. Das gilt auch für nikotinfreie Produkte.

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Eltern sollten deshalb mit ihren Kindern über die Gefahren sprechen und sich nicht von vermeintlich harmlosen Angeboten täuschen lassen.

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